Sie alle sind super bemüht und engagiert. Es ist eine besondere Situation, in denen sich Menschen neu begegnen.
Eine herausfordernde Situation für alle, auf die sich alle neu individuell einstellen müssen. Die Quarantäne lässt eine neue Begegnung mit sich selbst zu – wo haben wir unsere Grenzen? Wir alle werden hoffentlich gestärkt gemeinsam aus dieser Situation herausgehen.
Meinen Dank an Sie alle!
Mit besten Grüßen und bleiben Sie gesund Maren Nicolai
Der 14.3. ist der Internationale Tag zu Ehren der Zahl Pi. Auch am Campus stellte man sich diesem Tag. Alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen, die sich für Mathematik interessieren, konnten an diesem Tag Workshops besuchen. Besonderer Höhepunkt: Ein Wettbewerb, wer die Zahl Pi am besten kenne: Über 100 Nachkommastellen konnten die Gewinner richtig aufsagen! Zur Belohnung gab es den traditionellen Pi-Kuchen.
Seit über einem Jahr ist unser Campus-Schulsanitätsdienst
in Minutenschnelle am Einsatzort. Sie wurden zu über 260 größeren und kleineren
Einsätzen, mit 52maliger Beteiligung des Rettungsdienstes, gerufen. Dies sind
durchschnittlich 20 Einsätze pro Monat. Dabei reichten die Einsätze von Übelkeit
und Kopfschmerzen bis hin zu schmerzhaften Frakturen.
Die Rückmeldungen des Notarztes und Rettungsdienstes: sehr positiv! Sie waren begeistert von der professionellen Arbeitsweise und perfekten Erstversorgung durch die Schulsanitäter. Selbst die organisatorische Arbeit, wie das Ausfüllen von Unfallformularen mit medizinischen Fachbegriffen und Unfallhergang, war auf höchstem Niveau. Meist mussten die Rettungssanitäter die Verletzten „nur“ mitnehmen. Tolle Leistung!
Wie entscheidet man sich für das richtige Studium? Wie bewirbt man sich? Und wie finanziert man heute ein Studium? Das alles waren Fragen, die am 4.3.2020 im Hörsaal beantwortet wurden. Das Besondere: Im Hörsaal saßen nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern Eltern. In Kooperation mit dem Studiennetzwerk Brandenburg fand ein Informationsabend für die Eltern statt. Eltern sind immer noch die wichtigsten Berater der Kinder bei der Studienwahl. Um so wichtiger, dass aktuelle Informationen zum Studium auch bekannt sind.
Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
der Unterrichts-, Kita- und Hortbetrieb wird in Brandenburg ab Mittwoch, dem 18.3.2020,bis zum 03.04.2020 unterbrochen. Auf dem Campus wird der Unterricht nach unserem freibeweglichen Ferientag nicht mehr aufgenommen. Am Dienstag, dem 17.3.2020, findet kein Unterricht vor Ort, sondern bereits zu Hause statt.
Ab 04.04.2020 beginnen planmäßig die Osterferien für die Schulen. Der erste Unterrichtstag ist somit der 20.04.2 020. Kita-und Hort bleiben in den Osterferien geschlossen.
Damit findet kein Unterricht in Gymnasium, Grundschule und Gesamtschule vor Ort statt. Dafür bekommen alle Schülerinnen und Schüler Aufgaben über die Mailzugänge ihrer Eltern bzw. über One-Note. Die Aufgaben sind zwingend zu erledigen, außer die Schülerinnen und Schüler sind selbst erkrankt. Die Benotung wird für den Zeitraum „Unterricht zu Hause“fortgesetzt. Die Prüfungen zum Abitur und für die 10. Klassen werden durch die Schulleitungen so vorbereitet, dass die Abschlüsse organisatorisch nicht gefährdet sind. Da es sich um eine komplette Schließung der Institutionen handelt, brauchen Sie keine Abmeldung bei Sodexo vorzunehmen. Dies regeln wir zentral. Mit dem Busunternehmen wurde ebenfalls vereinbart, dass die Busse durch uns abgemeldet werden und eine Kompromisslösung zu den Kosten erarbeitet wird. Das Internat und der Verwaltungsbetrieb des Campus bleiben weiterhin geöffnet, Termine beim Schulpsychologen finden statt.
Beitrags- und Schulgeldzahlungen bleiben unberührt, da es sich hierbei um höhere Gewalt und nicht um die Betriebsunterbrechung durch eigenes Verschulden handelt. Darüber hinaus erbringen Lehrerinnen und Lehrer ihre Leistungen im Rahmen des Unterrichts zu Hause. Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für die Gesundheit
Dr. Irene Petrovic-Wettstaedt Pädagogische Gesamtleiterin/Geschäftsführerin
Sehr geehrte Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,
am
heutigen Tag haben die Kultusminister der Länder zum gemeinsamen
Vorgehen im Rahmen der Bekämpfung der Corona-Virusinfektion getagt. Wir
haben die Pressekonferenz dazu als Campusleitung mitverfolgt. Wir gehen
im Augenblick davon aus, dass Bundesminister Jens Spahn sowie die
Bundeskanzlerin nach der gemeinsamen Ministerpräsidentenkonferenz am
heutigen Nachmittag gegen Abend vor die Presse treten.
Alle
Institutionsleiter haben gemeinsam die möglichen Schlussfolgerungen aus
bevorstehenden Szenarien diskutiert. Wir werden uns am morgigen Freitag
zum weiteren Vorgehen auf dem Campus an Sie alle wenden. Wir
informieren Sie dann detailliert und umfassend.
Gehen
Sie bitte davon aus, dass der Unterricht in den weiterführenden Schulen
sowie die Betreuung in der Kita am morgigen Tag wie geplant
stattfinden. Die Kinder der Grundschule befinden sich planmäßig am
morgigen Tag nicht im Haus.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Irene Petrovic-Wettstädt Pädagogische Gesamtleitung / Geschäftsführerin
Der LdVC holte 2x Gold und 1x Silber bei den Brandenburgischen Schulschachmannschaftsmeisterschaften.
5 Teams des LdVC kämpften in verschiedenen Kategorien in 7 Runden auf 64 Feldern um die Brandenburgische Schulschachmannschaftsmeisterschaft. Zum ersten Mal sind wir Landesmeister und Vizelandesmeister in der Kategorie der Mädchen.
Leah G.; Akhira J.; Letizia P.; Charlotte R. holten die vollen Mannschaftspunkte mit 12:0 Dicht auf den Fersen auf dem 2. Platz, also VIZE/Landesmeisterinnen, sind: Elisa F.; Amy W.; Mathilda K.; Lara Z.
Ebenso sind wir Landesmeister in der Kategorie U13. Chinguun, Sven-Jonas, Gianluca, Oliver B. und Lui Wahl erspielten 14:0 Punkte und sind mit 25 Brettpunkten von möglichen 28 klar überlegener Titelträger.
Wir sind sehr stolz und dankbar für diese Leistung. Wir sollten
uns immer wieder bewusst werden, dass wir bei solchen Veranstaltungen
sehr in der öffentlichen Wahrnehmung stehen und von vielen beobachtet werden.
Die Anerkennung geht weit über das eigentliche Spiel hinaus.
Ersatzgeschwächt spielten wir in der WK Klasse 1-4 mit 2 Teams mit. Joel K.; Benjamin D.; Jakob G.; Strahlefranz aus der 3b; Franz G. sowie Elias F.; Yannick H.; Maurice K.; Max R.; Ricardo J. Viele sammelten zum ersten Mal Erfahrung und sie belegten von 26 Teams Platz 17 und 19.
Die vielen kleinen Stories, welche auf dem Brett und abseits des
Spiels geschehen, gingen sehr ans Herz und prägten den Zusammenhalt
untereinander.
Ein herzliches Dankeschön an die Eltern, welche uns sichtbar und „nicht sichtbar“ unterstützt haben.
Herzlichen Dank, Herr Middendorf, für die Betreuung beider Mannschaften in der AK U13. Ebenso geht der Dank an Herrn Rudolph, welcher immer zuverlässig und robust die Teams versucht in die Spur zu bringen.
Exkursion zur Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam am 26. Februar 2020.
Das ehemalige zentrale Untersuchungsgefängnis der sowjetischen Militärspionageabwehr liegt in der Leistikowstraße in Potsdam. Viele Tausende Inhaftierte warteten dort auf ihr Urteil. Wir, der 11-IB Kurs, hatten die Möglichkeit uns den Ort, an dem diese Menschen ihr Schicksal abwarteten, kennenzulernen.
Angekommen an der Gedenkstätte, haben wir eine kurze Einführung bekommen und uns anschließend auf den Innenhof des Gefängnisses begeben. Ursprünglich war dieses Gebäude jedoch kein Gefängnis, sondern ein Pfarrhaus. Im Sommer 1945 beschlagnahmte der sowjetische Geheimdienst dieses Pfarrhaus und baute es dann in ein Untersuchungsgefängnis um. Nach der kurzen Einführung durften wir dann auch in das Gebäude hinein. In den ehemaligen Sammelzellen stehen nun Vitrinen mit den Geschichten und persönlichen Gegenständen von einigen der ehemaligen Gefangenen.
Viele von uns waren sehr überrascht, als die Führerin uns über deren Inhaftierung erzählte. Junge Menschen in unserem Alter wurden schon allein aus Verdachtsmomenten heraus aus ihren Familien entführt und in eine Zelle mit bis zu 30 weiteren Leuten eingesperrt. Viele von ihnen haben ihre Familien wahrscheinlich nie wiedersehen.
Zum Ende der Führung durften wir uns die Zellen im Keller ansehen. Dort haben mehrere Inhaftierte ihre Initialien in die Wand eingeritzt, wir waren alle erstaunt, wie gut diese noch zu erkennen sind. Nachdem wir noch einmal durch das ganze Gebäude gegangen sind, haben wir uns verabschiedet. Es war eine Erfahrung, die wir nie vergessen werden.
Vom 22. bis zum 29. Januar ging es für uns nach Spanien (9-10. Klässler Gymnasium und Gesamtschule). Am 22. Januar flogen wir von Berlin Schönefeld nach Madrid. In Madrid angekommen waren wir alle sehr aufgeregt und freuten uns auf unsere Gastfamilien. Wir waren sehr gespannt. Wir sind mit dem Bus nach Escalona gefahren. Escalona ist ein kleiner Ort süd-westlich von Madrid. In Escalona angekommen, haben wir unsere Gastfamilien begrüßt und sind mit ihnen nach Hause gefahren. Wir waren alle ein bisschen überrascht, dass sie uns so herzlich begrüßt haben. Die Spanier sind sehr gastfreundlich! Am Nachmittag trafen wir uns dann noch mit den anderen. Am ersten Tag ging es morgens in die Schule. Dort hatten wir Sport, Spanisch und Englisch und am Nachmittag haben wir uns mit den anderen getroffen und waren Pizza essen.
Am nächsten Tag waren wir in Toledo, dort haben wir eine Stadttour gemacht. Wir haben eine Zisterne besichtigt und viele andere Sehenswürdigkeiten. Am besten hat mir das Kulturhaus mit dortiger Kunstausstellung gefallen. Am Samstag hatten die Spanier einen Kurs. In der Zeit waren ein paar Deutsche gemeinsam Churros essen. Am Abend trafen wir uns dann alle in einem örtlichen Club und haben gefeiert.
Sonntag war Familientag. Einige waren mit ihren Gastfamilien essen, andere waren Ski fahren. Am Montag waren wir in Madrid. Dort wurde eine Stadtrallye veranstaltet und zwischendrin trafen wir uns an festen Punkten. Am Nachmittag hatten wir einen Flamenco-Tanzkurs. Dienstag war der letzte Tag und wir waren Schlittschuhlaufen mit einer 9.Klasse. Dienstagabend haben wir uns noch alle bei einem Spanier getroffen und haben den Spanienaustausch gemeinsam ausklingen lassen. Wir haben Tischkicker gespielt, getanzt und gegessen. Es war ein sehr schöner Abend. Am nächsten Tag hatten wir im ersten Block noch einen entspannten Unterricht. Dann sind wir alle mit unseren spanischen Austauschschülern Churros essen gewesen. Danach ging es auch schon zurück. Wir waren alle sehr traurig und es flossen Tränen beim Abschied. Der Spanien Austausch war eine sehr schöne Erfahrung, wir haben viele nette Menschen kennen gelernt und hatten Spaß. Mir hat die Party am besten gefallen.