Rolf-Peter Oppitz, Physiklehrer am Gymnasium, gewinnt den diesjährigen
Heinrich-Gustav-Magnus-Preis. Herzlichen Glückwunsch vom Campus!
Dieser Preis zeichnet Lehrer*innen für ihre herausragende Leistungen im Fach
Physik aus, die die Begeisterung für ihr Fach mit großem Erfolg an ihre
Schülerinnen und Schüler weitergeben.
Die Preisverleihung findet gemeinsam mit der Verleihung des Schülerinnen-
und Schülerpreises der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin am 30. Oktober
2019 um 18:15 Uhr im festlichen Rahmen an der Technischen Universität Berlin,
Hauptgebäude, Hörsaal H 0104, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin statt.
Hierzu sind alle herzlich eingeladen.
In Deutschland werden pro Jahr ungefähr drei Millionen
Tierversuche durchgeführt. Die Genehmigung von Tierversuchen unterliegt dabei
strengen Richtlinien. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) befasst sich
unter anderem mit möglichen Alternativen zu Tierversuchen. Professor Schneider
gab fünf Schülern/Schülerinnen der 12. Klasse der Gesamtschule einen Überblick
über diese Thematik und beantwortete alle Fragen zum Tierschutz, Tierwohl, zur
Antragsstellung von Tierversuchen und zur Tierhaltung. Zudem wurde ein Einblick
in den Arbeitsalltag im Labor gegeben, und die Tierhalteanlagen des Instituts
konnten besichtigt werden.
Mit diesen Eindrücken wollen sich die Schüler/Schülerinnen dieses Jahr am Videowettbewerb „Triff den Nobelpreisträger“ bewerben.
Am 17.
September hatte die Leitbildgruppe wieder einmal alle Campuskollegen zum
gemeinsamen Feier-Abend, also zur „After-Work-Party“ eingeladen, die diesmal im
Haus 11 im früheren Café stattfand.
Über 60
Mitarbeiter waren insgesamt dabei und wollten unter anderem natürlich die
angekündigte Einweihung des Campuspools erleben. Leider zeigte sich aber, dass hier
wohl etwas zu sparsam geplant worden war, denn für so viele Gäste erwies sich
der Pool eindeutig als zu klein.
Dafür hatten
die einzelnen Institutionen bei der Verpflegung umso reichhaltiger
vorgearbeitet. Am vielseitigen Buffet gab es verschiedenste Köstlichkeiten,
unter anderem nach italienischer oder französischer Art, Alpenländische Küche,
Berliner Köstlichkeiten und rund um die Knolle oder, oder, oder.
Es wurde
also reichlich gegessen und getrunken, in angenehmer Runde natürlich auch viel
miteinander geplaudert und sich hier und da vielleicht ein bisschen besser
kennengelernt. Die Location erwies sich hier als passender Raum für kurze Wege
und entspannte Gespräche in heimeliger Atmosphäre.
Sportlich wurde es dann auch noch beim
Beachvolleyball auf dem Feld gleich nebenan. Hier hatten im
Institutionenwettstreit dieses Mal übrigens die Kollegen des Hortes klar die
Nase vorn.
Die Leitbildgruppe dankt allen teilnehmenden Kollegen für das nette Beisammensein. Und auch im nächsten Jahr sind alle Mitarbeiter natürlich wieder herzlich willkommen.
Liebe Eltern, trotz Absage der Aktion durch 80% vorhergesagtem Regen: der „Schöne Garten“ ließ sich einfach nicht aufhalten. Fast alles ist geschafft. Nur der Teich wird dann im Frühjahr-Schöner Garten am 20.03.2020 aufgehübscht. Wieder vielen Dank für Ihren Einsatz, Ihre Spenden und Ihre Anteilnahme. Mit freundlichen Grüßen Corinna Grütz Leiterin Kreativitätskindergarten
Man hätte eine Stecknadel fallen lassen können. So leise war es, als der jüdische Autor Sally Perel zum 4ten Mal auf dem Campus als Zeitzeuge des Nationalsozialismus anfing zu erzählen.
Sehr
persönlich schilderte der mittlerweile 94jährige, wie es ihm gelungen war, als
Mitglied der Hitlerjugend seine jüdische Identität zu verbergen und somit den
Nationalsozialismus und seine Gräueltaten zu überleben. Die vier Jahre, die er
im täglichen Kampf um die eigene Identität unter den Nazis verbrachte,
beschreibt er als eine Ewigkeit „versteckt unter der Haut des Feindes“.
Als er bei einem späteren Besuch in Auschwitz die aufgereihten Schuhe der 1,5 Millionen verbrannter Kinder sieht, macht er es sich zur Lebensaufgabe, „Solange mich meine Schuhe tragen, werde ich unermüdlich darüber berichten.“ Er appellierte an die Schülerinnen und Schüler, dass diese Gräueltaten nie mehr passieren dürften. Mit Schrecken beobachtet er aber auch die aktuellen politischen Tendenzen und dass es Jugendliche gibt, die vom Holocaust nichts wissen und auch nichts wissen wollen. „Hitler wurde besiegt, aber sein Geist nicht. Ihr Schülerinnen und Schüler müsst daran arbeiten, dass auch der Geist besiegt wird.“, so seine Botschaft.
Dem Campus als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ fühlen sich die Lehrer und Schüler verpflichtet, ein besonderes Augenmerk auf die gesellschaftliche Bedeutung von Toleranz zu legen. Besonders die deutsche Geschichte darf hier nicht aus dem Blickfeld geraten. Zeitzeugen sind immer eine besondere Bereicherung und geben realistische Einblicke in die Zeit der nationalsozialistischen Diktatur. Sally Perel ist eine überaus eindrucksvolle Persönlichkeit und kann den Schülern viel mit auf den Weg geben.
Sally Perel wurde am 21. April 1925 in Deutschland, Peine, geboren. Seine Autobiografie „Ich war Hitlerjunge Salomon“ wurde 1990 unter dem Titel „Hitlerjunge Salomon“ verfilmt.
Die Luftschraube – nachgebaut nach den Plänen von Leonardo da Vinci – ist fertig und wird im Kitagarten fleißig bespielt.
Die Schüler des Kurses Handwerk und Technik der Gesamtschule (ehemals Klasse 10 jetzt Klass 11) haben zusammen mit ihrem Klassenlehrer, Herrn Hoa Olliges, die Luftschraube nach Plänen von Leonardo da Vinci gebaut und nun der Kita übergeben.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Unterstützer: Schlosserei Ziesecke aus Falkensee, Kugellager-Zeestow und Familie Fritsche.
Auf dem bundesweiten Netzwerktag SchuleWirtschaft wurde das Gymnasium des Leonardo da Vinci Campus als Botschafterschule für Berufsorientierung ausgezeichnet. Gewürdigt wurde damit das Engagement für Berufs- und Studienorientierung. Mit der Auszeichnung verbunden ist der Appell, sich für die weitere Verbreitung des Themas im eigenen Bundesland stark zu machen.
Fresh Food und Cake Undercover bildeten sich fort und lernten neue Trends aus der Arbeitswelt kennen.
Eure Schüfis „Cake undercover“ und „Fresh
Food“ der 8. Klassen hatten die Ehre und durften an einer 2-tägigen Fortbildung
(19.-20.09.2019) in Flecken Zechlin teilnehmen. Organisiert und unterstützt
wurden die Tage von der Servicestelle Schülerfirmen (kobra.net) und vom IHK-
Projekt „Fachkräfte für Brandenburg“.
Wir haben in den Workshops „Upcycling“,
„Design Thinking“, „Vernetztes Arbeiten“ und „Vegetarisch/Vegan kochen“ jede
Menge an Informationen und Ideen für euch mitgebracht. Gemeinsam mit sehr
erfolgreichen Schülerfirmen und Schüfis in den Startlöchern konnten wir unsere
Erfahrungen austauschen und an neuen Ideen mitwirken. Vielen Dank, dass Schule
und kobra.net das möglich macht!
Schon jetzt sind wir dabei unsere
Erfahrungen in den Schülerfirmen umzusetzen. Kommt dienstags im Mittagsband zum
Tresen in Haus 2 oder beachtet unsere neuen Aushänge mit Sonderaktionen.
Die Hämopahgozytische Lymphohistozytose
(HLH) ist eine lebensbedrohliche Funktionsstörung des Immunsystems.
Nur eine Stammzellspende kann helfen. Wir suchen dringend den passenden Spender! Bitte helfen Sie/helft mit!
Voraussetzungen für eine Stammzellspende
sind:
+ 50 kg Körpergewicht
+ Alter zwischen 17 und 55 Jahren
+ keine chronischen Erkrankungen wie z. B.
Diabetes, Rheuma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Schilddrüsenfunktionsstörungen
stellen KEIN Problem dar!)
Wer aufgrund der Anforderungen nicht spenden darf, sich aber
gerne engagieren möchte, kann über Geldspenden die Typisierungsaktionen
unterstützen, die sich über Spenden finanzieren:
Die KI-Ausstellung WAVE zeigt auf dem Leonardo da Vinci Campus Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz.
Wie funktioniert KI? Ist sie etwa dem Menschen in manchen Bereichen schon überlegen? Die interaktive KI-Ausstellung „WAVE“ machte auf ihrer Deutschlandtour Station auf dem Campus.
An acht Lernstationen wurde den SchülerInnen unter anderem
erklärt, wie KI im Gesundheitswesen und in der Sicherheit eingesetzt werden
kann und welche Chancen und Herausforderungen bzw. auch Risiken sich dadurch
ergeben.
An einer Station übernahmen Robots das Antworten auf Fragen
im Chat oder an der Telefonhotline. Bei der Frage, ob die Antwort von einem
Robot oder einer realen Person gekommen ist, gab es große Überraschungen.
Robots antworten teilweise sprachlich so geschickt, dass man diese nur schwer
oder gar nicht von einem Menschen unterscheiden kann. Nur mit nicht genau passenden
Antworten, die ein Mensch verstehen würde, ein Robot jedoch nicht, erkennt man,
wer sein eigentliches Gegenüber ist.
KI in Schule und Supermarkt? Die KI durchdringt unser
gesamtes Leben und somit ist auch das kritische Hinterfragen wichtig und die Frage,
wo die KI ethisch vertretbar ist und wo nicht.
WAVE – Wissen, Anwenden, Verstehen und Erfahren von
Künstlicher Intelligenz, das BMBF-geförderte Gemeinschaftsprojekt des Instituts
für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT), des Deutschen Forschungszentrums
für Künstliche Intelligenz (DFKI) und des Wuppertal Instituts, vermittelt dabei
kompliziertes Wissen auf verständliche Weise.
Am 19. September 2019 fand das Sportfest aller Grundschüler und der Klassen 5s und 6s des Gymnasiums statt. Wie immer maßen sich die Kinder in den Disziplinen Weitwurf, Weitsprung und 50m-Sprint. Das Ergebnis dieses tollen und an Höhepunkten reichen Schultages: 400 ausgepowerte und glückliche Kinder (darunter ca. 100, die eine Siegerurkunde für den 1., 2. oder 3. Platz in einer der Disziplinen oder im Dreikampf mit nach Hause nehmen durften), eine jubelnde Klasse 2b, die den Abschlussstaffellauf aller Klassen für sich entscheiden konnte und vier lachende Lehrer, die ganz zum Schluss die Lehrer-gegen-Schüler-Staffel glücklich auf den letzten Metern gewinnen konnten. Ein toller Tag.
200
Grundschüler der 5. und 6. Klassen von der Käthe-Kollwitz-Grundschule Nauen,
Lessing Grundschule Falkensee, Europaschule Falkensee, Robinson-Grundschule
Brieselang und der Karibu Grundschule Paulinenaue besuchten am 12. Oktober 2019
die 9. Kinderuni auf dem Leonardo da Vinci Campus. Hier erwarteten sie
spannende Workshops wie: Magnetzauber, Wasserraketen, Lavalampen selber bauen,
Papierschöpfen, Die dunklen Seiten Youtubes, Planet Plastic, Zuckerteufel vs.
Vitaminheld uvm. Eingeladen hatten die 50 Schüler der 11. Klassen des
Gymnasiums. Sie erarbeiteten 20 Workshops und unterrichten einen Tag lang die
Grundschüler in ihrem „Fachgebiet“.