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Autor: Redaktion LDVC

Unsere Fünft- und Sechstklässler besuchen das englischsprachige Stück „Fox“ in Berlin

Bei strahlendem Sonnenschein und Eiseskälte machten sich am Montagmorgen 110 Schüler aus den Jahrgängen 5 und 6 gemeinsam mit ihren Lehrern auf den Weg nach Berlin. Ihr Ziel: Das BKA-Theater in Berlin-Kreuzberg mit dem Stück „FOX“ im Platypus.

„FOX“  im Platypus Theater

Mit „FOX“ sahen die Kinder ein englischsprachiges Stück, das von Gerard handelt. Er ist ein aufgeweckter Junge, der neu in eine Schulklasse kommt und sich hier nicht sonderlich wohl fühlt. Auf seinem Schulweg trifft Gerard jedoch auf John, der mit seinem Fuchs auf der Straße lebt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine echte Freundschaft. Und der neugierige Gerard lernt ganz viel über das Leben auf der Straße. Die Geschichte nimmt am Ende einen ziemlich traurigen Verlauf. In den Abschlussszenen kann es aber sehr schön die Werte von Freundschaft und Teamwork vermitteln.

Eine Schülerin fasste am Ende zusammen, dass das Stück es verstanden habe, ein wichtiges und ernstes Thema auf eine berührende und oft auch humorvolle Art und Weise darzustellen. Auch ansonsten fiel das Feedback unserer Kinder sehr positiv aus. „Voll cool, ich habe alles verstanden, obwohl es auf Englisch war“, erzählte uns eine Sechstklässlerin strahlend auf dem Rückweg. Es war eine tolle Selbstwirksamkeitserfahrung für die Kinder und ein rundum gelungener Ausflug.

Das Platypus im BKA Theater Berlin

Platypus ist ein Berliner Kinder- und Jugendtheater. Hier entwickelt und produziert eine freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Die Gruppe möchte Themen bearbeiten, für die sie sich interessieren und an die Erfahrungswelt des jungen Publikums anknüpfen.

In den vergangenen Schuljahren konnten unsere Schüler bereits die Stücke „Rubbish“ und „Money Matters“ als Gastspiel bei uns auf dem Campus sehen.

Englisch lernen ab der Kita

Englisch ist die Weltsprache unserer Zeit. Wer sie früh lernt, kann mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren, reisen, lernen und arbeiten. Deshalb starten wir bereits in der Kita mit einer wöchentlichen Story Time und führen ab Klasse 1 Englisch als Unterrichtsfach ein. So erreichen unsere Schüler schon in Klasse 5 und 6 ein Sprachniveau, mit dem sie englischsprachigem Kindertheater wie dem „FOX“ folgen können.

Fotogalerie: Fußballturnier LDVC Cup 2025

Unser Hallenfußballturnier „LDVC Cup“ 2025 fand am 15. Februar statt. Wir hatten auch in diesem Jahr mit den teilnehmenden Mannschaften aus Nauen und Umgebung ein tolles Freundschaftsturnier und viel Spaß.

Einblicke und Momente in das Fußballturnier LDVC Cup 2025

Die teilnehmenden Mannschaften

  • SV Alemania 49 Fohrde 1
  • SV Alemania 49 Fohrde 2
  • SV Grün-Weiß Brieselang
  • SV Germania 90 Berge
  • BSV Stechow
  • SV Roskow
  • FSV Groß Kreutz
  • LDVC Kicker 1, 2 & 3

Hier geht’s zu den Spielplänen:

Präsentation des UNESCO-Weltbildungsberichts 2024/25: Wir waren mit einigen Schülern dabei!

Am 10. Februar 2025 war unsere Schule zu Gast im Auswärtigen Amt in Berlin. Hier wurde der aktuelle UNESCO-Weltbildungsbericht 2024/25 unter dem Leitthema „Leadership in der Bildung“ vorgestellt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der Deutschen UNESCO-Kommission ausgerichtet.

Fokus auf Führung in Bildungssystemen

Im Zentrum des Weltbildungsberichts steht die Rolle von Führungskräften in Bildungseinrichtungen – insbesondere von Schulleitungen, aber auch von Verantwortlichen in Verwaltung und Politik. Der Bericht macht deutlich, dass der Lernerfolg maßgeblich von der Qualität dieser Führung abhängt. Die Anforderungen an Schulleitungen gehen dabei weit über Verwaltungsaufgaben hinaus: Es geht um pädagogische Gestaltung, Teamentwicklung, Schulentwicklung und verantwortungsbewusstes Handeln in zunehmend komplexen Bildungssystemen.

Klare Empfehlungen für bessere Rahmenbedingungen

Der Bericht formuliert sieben zentrale Handlungsfelder, um Schulleitungen weltweit besser zu unterstützen:

Dazu zählen unter anderem mehr Zeit für pädagogische Aufgaben, professionelle Qualifizierungsangebote, größere Entscheidungsspielräume, vernetzte Unterstützungssysteme sowie wertschätzende, realistische Arbeitsbedingungen. All diese Punkte sollen die Wirksamkeit schulischer Führung stärken und damit auch den Bildungserfolg von Schüler*innen fördern.

Unsere Schüler vor Ort aktiv beteiligt

Anne Pritzlaff und Tina Raehse, aus dem Schulleitungsteam des Gymnasiums, durfte auch diesmal wieder interessierte Schüler mit nach Berlin nehmen. So konnten Ali Reza und Senta aus dem Gymnasium und Theresa und Deian aus der Gesamtschule unser Leitungsteam begleiten und brachten sich aktiv in das Programm ein – sowohl im Austausch mit den Teilnehmenden vor Ort als auch in der offenen Fragerunde.

Austausch zwischen Forschung, Praxis und Politik

In der abschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Experten aus Bildungsforschung, Schulpraxis und Ministerien über die Umsetzung der Berichtsempfehlungen – sowohl mit Blick auf die globale Bildungslandschaft als auch auf konkrete Herausforderungen im deutschen Bildungssystem. Dabei wurde deutlich, dass starke Führungskräfte in Schulen nicht nur gut ausgebildet, sondern auch strukturell unterstützt werden müssen, um ihre Aufgaben verantwortungsvoll und wirksam erfüllen zu können.

Unser Fazit

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung war nicht nur ein wertvoller Einblick in internationale Bildungsfragen, sondern auch eine wichtige Gelegenheit für unsere Schüler, sich aktiv in den aktuellen Diskurs über Schulentwicklung und pädagogische Führung einzubringen. Wir danken allen Beteiligten und freuen uns, dass wir regelmäßig Teil solcher zukunftsorientierter Bildungsdialoge sein dürfen.

UNICEF Red Hand Day 2025: Ein starkes Zeichen für die Rechte von Kindern

Am 12. Februar 2025 war UNICEF Red Hand Day. Dazu haben unsere Sechstklässler aus dem Profil „Umwelt und Gemeinschaft“ mit ihrer Lehrerin Susanne Liese auf dem Campus ihre Aktion mit roten Handabdrücken gestartet. Unterstützt wurden sie von den fleißigen Helfern des gleichen Profils aus dem 5. Jahrgang. Damit setzten wir uns gemeinsam mit tausenden von Menschen weltweit gegen den Einsatz von Kindersoldaten ein. An diesem Tag wurden rote Handabdrücke gesammelt. Diese protestieren symbolisch gegen die Verletzung der Kinderrechte und den Einsatz von Kindern als Soldaten.

UNICEF Red Hand Day

Die Grundschüler beteiligten sich damit aktiv an der bundesweiten Aktion von UNICEF, die jedes Jahr auf den Red Hand Day hinweist. Ziel dieser Aktion ist es, weltweit ein Bewusstsein für die gravierenden Menschenrechtsverletzungen zu schaffen, die mit dem Einsatz von Kindersoldaten verbunden sind.

Aktionen in den Pausen und im Mittagsband

Im Rahmen der pausenlos-Aktionen haben die Kinder mit roter Kreide das Friedenszeichen auf der Piazza verteilt. Im Mittagsband wurde der Aktionsstand aufgebaut. Papier, Stifte und rote Farbe standen bereit, um die Handabdrücke zu sammeln. Zahlreiche Schüler und Mitarbeitende kamen vorbei und nahmen aktiv an der Aktion teil. Einige wurden von unseren Schülern angesprochen und zum Mitmachen ermutigt. Besonders toll war, dass unsere Schüler bereits im Vorfeld ein Padlet erstellt hatten: So konnten sie alle auf dem Campus über die Aktion informieren und noch mehr Mitschüler zum Mitmachen zu bewegen.

Gesellschaftliche Teilhabe unserer Schüler

Durch solche Aktionen nehmen unsere Schüler aktiv an gesellschaftlichen Prozessen teil. Sie erfahren, dass ihr Engagement und ihre Stimme Einfluss auf wichtige Themen haben können und dass sie nicht nur als Empfänger von Bildung, sondern auch als verantwortungsbewusste Bürger aktiv werden können. Indem sie sich für Kinderrechte und den Schutz von Kindern vor Gewalt und Missbrauch einsetzen, lernen sie, Verantwortung zu übernehmen und sich für eine gerechtere Welt starkzumachen.

Förderung von Partizipation und sozialer Verantwortung

Der Red Hand Dayist eines von vielen Beispielen für die Förderung von Partizipation und sozialer Verantwortung auf unserem Campus. Unsere Schüler sollen nicht nur Wissen erwerben, sondern auch lernen, wie sie dieses Wissen aktiv in gesellschaftliche Prozesse einbringen können. Dies stärkt nicht nur ihr Selbstbewusstsein, sondern fördert auch Empathie und das Verständnis für globale Herausforderungen.

Wir hoffen, dass dieser Tag nicht nur bei uns, sondern auch bei den Empfängern der Handabdrücke einen bleibenden Eindruck hinterlässt und weiterhin dafür gesorgt wird, dass weltweit keine Kinder mehr in den Krieg geschickt werden.

Erfolgreiches Regionalfinale in Rathenow: Toller Sieg für unsere Basketballerinnen!

Gestern, am 13. Februar 2025, fand in Rathenow das Regionalfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ im Basketball der U16 statt. Unser Campus war mit gleich drei Mannschaften vertreten, und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen!

Platz vier und fünf für die Jungenmannschaften

Unsere Jungenmannschaft des Gymnasiums hat einen tollen vierten Platz erreicht. Besonders bitter war die knappe Niederlage im Halbfinale gegen die Kant-Gesamtschule Falkensee. Die Jungs haben wirklich alles gegeben, doch das Spiel dann leider knapp verloren. Dennoch können sie stolz auf ihre Leistung sein! Unsere Jungen der Gesamtschule belegten den fünften Platz und trugen ebenfalls zu einer starken Teamleistung bei.

Historischer Erfolg der Basketball-Mädels

Der Höhepunkt des Tages war jedoch der Erfolg unserer Basketballerinnen. Für das Mädchenteam war es ein besonders harter Spieltag. Gleich zu Beginn trafen sie auf eine sehr starke Mannschaft des Marie-Curie-Gymnasiums Hohen Neuendorf. Ein spannendes Spiel mit vier Vierteln á 10 Minuten. Zur Halbzeit lagen unsere Mädels noch vier Punkte hinten, doch sie gaben nicht auf. Durch das volle Engagement unserer Spitzenspielerinnen Eveline Wöllner und Ouiam Buazza konnte das Spiel gedreht werden. Am Ende hieß es 37:35 für uns – ein umjubelter Sieg!

Besonders erwähnenswert: Ouiam Buazza wurde als beste Spielerin des Spiels ausgezeichnet – eine großartige Leistung!

Erster Einzug ins Landesfinale der Mädels

Dieser Erfolg ist historisch, denn zum ersten Mal in der Geschichte unseres Campus hat es ein Mädchenteam im Basketball geschafft, das Landesfinale zu erreichen. Ein riesiger Erfolg, auf den wir alle sehr stolz sind!

Am 20. Februar 2025 geht es nun für unsere Basketballerinnen in Lauchhammer weiter – und wir sind alle gespannt, wie sie sich dort schlagen werden.

Wir sind unglaublich stolz auf unsere Teams und danken allen Spielern und betreuenden Kollegen!

Digitale Schulstunde „Keine Likes für Lügen!“ zum Safer Internet Day

Am 11. Februar 2025 nahmen die Schüler der Klasse 8a an der bundesweiten digitalen Schulstunde der Initiative klicksafe teil – eine zentrale Aktion im Rahmen des diesjährigen Safer Internet Day (SID). Unter dem Motto „Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz“ wurden Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 deutschlandweit eingeladen, sich kritisch mit aktuellen Herausforderungen der digitalen Welt auseinanderzusetzen.

Digitale Zivilcourage lernen – live und interaktiv

Im rund 90-minütigen Livestream erhielten unsere Schüler Einblicke in die Online-Strategien rechtsextremer Akteure, die Rolle von Desinformation, die Wirkung von Deepfakes sowie Praxiswissen zum Umgang mit extremistischen Inhalten im Netz.

Das interaktive Format bot neben Impulsen von Experten der Medienpädagogik und des Jugendmedienschutzes auch Gruppenarbeitsphasen, Live-Umfragen und einen moderierten Chat. Ziel war es, die digitale Zivilcourage der Schüler zu stärken und sie zu ermutigen, faktenbasiert und verantwortungsbewusst auf Hass und Hetze zu reagieren.

Unsere Schüler aus der Klasse 8a berichten

Drei Schülerinnen und Schüler der 8a haben im Anschluss einen kleinen Rückblick verfasst:

„Am 11.02. haben wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a, per Livestream an einem Workshop teilgenommen. In diesem ging es um Fakenews, KI-manipulierte Fotos, Rechtsextremismus und wie man diese erkennt. Wir bearbeiteten verschiedene Aufgaben zu fiktiven rechtsextremen Instagram-Profilen und arbeiteten heraus, woran man Rechtsextremismus im digitalen Raum erkennt. Dabei behandelten wir zum Beispiel Smileys oder Zeichen, die oft als Tarnung oder Code in diesen sogenannten Bubbles verwendet werden.
Zum Abschluss lernten wir noch, wie man bei rechtsextremen und/oder manipulativen Kommentaren im Netz sogenannte Counterspeech verfassen kann. Counterspeech ist, wenn man auf Hass oder Falschinformation im Netz mit ruhigen, faktenbasierten Aufklärungskommentaren reagiert.
Im Großen und Ganzen also ein sehr informativer und spannender Tag.“

Weiterdenken im Klassenraum

Im Anschluss an die Veranstaltung wurde das Thema in den Klassenleiterstunden vertieft. Dabei entstanden erste Plakate für Menschlichkeit und Toleranz, die zeigen: Die Auseinandersetzung mit digitalen Gefahren endet nicht am Bildschirm – sie beginnt im Denken und Handeln jeder und jedes Einzelnen. Ein großes Dankeschön an die Klasse 8a für ihr Engagement, ihre Offenheit und ihre Kreativität.

Fotogalerie: Winterferien im Hort

Traditionell hatte der Hort für die Ferienzeit wieder viele Aktivitäten vorbereitet. Seht selbst in der Fotogalerie:

Mandy Köhler, Erzieherin an der Kreativitätsgrundschule & Hort, berichtet:

„Das winterliche Wetter nutzten wir für eine Kneippanwendung. Barfuß liefen wir über das gefrorene Minispielfeld. Aus Socken, die keinen Partner mehr hatten, bastelten wir Schneemänner, die nicht schmelzen. Mit Rasierschaum und Speisestärke entstand wunderbarer Schnee zum Mitnehmen. Sogar eine Schneeballschlacht, die nicht wehtat, konnten wir machen. Die Woche rundeten wir mit einem großen gesunden Frühstück ab. Gemeinsam bereiteten wir alles dafür vor und konnten sogar exotische Früchte probieren.“

Schneesportexkursion „Snowleo“ zum 15. Mal! Das Winter-Highlight unserer Oberstufenschüler

Seit 2010 starten unsere jungen Schneesportler in ein unvergessliches Abenteuer: Zur „Snowleo“ geht es hoch hinaus auf über 2.400 Meter auf Ski oder Snowboard. In diesem Jahr ging es zum 15. Mal in den Schneesport für unsere Schüler.

Eine Tradition mit Stolz und Leidenschaft

Die Schneesportexkursion „Snowleo“ ist längst mehr als nur eine jährliche Fahrt – sie ist eine echte Tradition an unserem Campus. Seit Jahren wagen Schüler hier erste Schwünge im Schnee, perfektionieren ihre Technik, schließen neue Freundschaften und entdecken ihre Leidenschaft für die unvergessliche Landschaft und den Schneesport. „Snowleo“ steht für Zusammenhalt, sportliche Höchstleistungen und unvergessliche Erlebnisse – ein echtes Highlight der Oberstufenzeit, auf das sich jedes Jahr zahlreiche Teilnehmer freuen!

Ein einzigartiges Skigebiet – Speikboden/Klausberg

Unser Ziel war in diesem Jahr das wunderschöne Skigebiet Speikboden/Klausberg im Südtiroler Ahrntal in Italien. Uns erwarteten perfekte Pisten, eine atemberaubende Berglandschaft und ein Panorama, das in Erinnerung bleibt. Diejenigen von uns, die den höchsten Gipfel erklommen, wurden mit einem wunderbaren, weitläufigen Panorama belohnt. Und nach einem erlebnisreichen Tag auf der Piste? Da locken unsere gemütlichen Unterkünfte, die herzliche Gastfreundschaft und natürlich die exzellente Südtiroler Küche – reichhaltig, köstlich und genau das Richtige nach einem aktiven Tag im Schnee!

Mehr als nur Schneespaß – der Wintersport als Teil unseres Sportkonzeptes

Unsere Schneesportexkursion folgt denselben Prinzipien wie unser regulärer Sportunterricht, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Hier wird Lernen zum Abenteuer! Nach den Richtlinien der Sekundarstufe II steht das Bewegungsfeld „Fahren und Gleiten auf dem Schnee“ im Fokus. Das bedeutet:

  • Individuelle Förderung: Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Könner – auf Ski oder Snowboard.
  • Didaktisch-methodische Vielfalt: Ein durchdachtes Programm, das sich am Leistungsstand des Einzelnen orientiert.
  • Ganztägige Praxis und Theorie: Neben intensiven Trainingseinheiten auf der Piste gibt es abends Theorieeinheiten, inklusive Video-Fehleranalyse zur gezielten Verbesserung der Technik.
  • Sportliche Herausforderung: Die Kursleistung zählt zur Sportnote des zweiten Semesters – Motivation garantiert!

Persönlich wachsen – Das steckt wirklich hinter der Exkursion

Ein Skikurs ist weit mehr als das Erlernen einer Sportart. Er bietet eine einmalige Gelegenheit, sich selbst herauszufordern und über sich hinauszuwachsen. Unsere Schüler erlebten:

  • Natur hautnah: Sport inmitten einer spektakulären Winterlandschaft – ein Erlebnis, das Körper und Geist belebt.
  • Teamgeist und soziale Kompetenz: Unterstützung beim Lernen, Zusammenhalt in der Gruppe und gemeinsames Meistern von Herausforderungen.
  • Mentale Stärke: Sich seinen Ängsten stellen, Durchhaltevermögen zeigen und Erfolgserlebnisse feiern.
  • Sicherheitsbewusstsein: Verantwortung übernehmen, Risikosituationen erkennen und umweltbewusst agieren.
  • Gesundheitliche Vorteile: Bewegung an der frischen Bergluft, Verbesserung der Ausdauer und Stärkung der Muskulatur.

Die Snowleofahrt war die beste Fahrt überhaupt. Man hat seinen Jahrgang nochmal von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Es hat super viel Spaß gemacht.  Für zukünftige Schneesportexkursionen ist nur zu sagen das diese Fahrt auf jeden Fall weitergeführt werden sollte, da es ein tolles Erlebnis für uns war.

Oberstufenschülerin

Eine Erfahrung, die bleibt

Für viele ist die Schneesportexkursion der Höhepunkt ihrer Schulzeit – eine Woche voller Action, Spaß und Gemeinschaft, die bleibende Erinnerungen schafft. Kein Wunder, dass die Vorfreude jedes Jahr riesig ist! Wir als Ski- und Snowboardlehrer freuten uns sehr über diese erfolgreiche, verletzungsfreie Woche mit tollen Fortschritten in den Kursen und unvergesslichen Momenten in der Natur.

Katja Damsch, Andreas Kracht & das Sportlehrerteam Snowleo 2025

Schnell sein lohnt sich

Aufgrund der hohen Nachfrage sind die Plätze heiß begehrt! Die Anmeldung erfolgt jedes Frühjahr im Rahmen der Kurswahlen für die 11. Klasse bei Katja Damsch und Andreas Kracht.

Also, schnallt euch die Ski oder das Snowboard an – das Ahrntal ruft! Wir sehen uns auf der Piste!

    Wintersportolympiade an der Gesamtschule: Ein Tag voller Bewegung und Spaß!

    Im Rahmen der Sport-Epochenwoche der 12. Klassen organisierten unsere Schüler der Gesamtschule in dieser Woche die Wintersportolympiade – und das ganz ohne den schneereichen Hügel der Berge. Diese sportliche Veranstaltung wurde von den Schülerinnen und Schülern organisiert, die nicht an der Skifahrt teilnahmen. Sie haben in den vergangenen Tagen das Programm eigenständig geplant, vorbereitet, ausprobiert und schließlich erfolgreich umgesetzt. Begleitet wurden sie dabei von ihren Lehrern Yasmin Schneider und Tony Zimmermann.

    Wintersportolympiade für die Schüler der 7. bis 10. Klassen

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Wintersports, und die Atmosphäre in der Halle 8 war entsprechend lebendig. Fünf verschiedene Wintersportstationen luden die teilnehmenden Schüler der Jahrgänge 7 bis 10 ein, ihr Können unter Beweis zu stellen. Dabei konnten sie sich in Einzelwertungen miteinander messen und in Disziplinen wie Bobfahren, Curling und Eishockey ihr Geschick und ihre Teamarbeit unter Beweis stellen.

    Die Jahrgangsstufen 7 bis 10 hatten im Laufe des Tages Zeit, jede der Stationen auszuprobieren und sich mit ihren Mitschülern zu messen. Das Programm wurde von den 12. Klässlern nicht nur geplant, sondern auch selbstständig durchgeführt – mit viel Engagement und Begeisterung. Diese Herausforderung meisterten sie nicht nur mit organisatorischem Talent, sondern auch mit einer Menge kreativer Ideen, um den Sporttag zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

    Quiz zur Theorie der Sportarten

    Für die sportbefreiten Schüler gab es ebenfalls ein Angebot. Sie konnten ihr Wissen über die verschiedenen Wintersportarten unter Beweis stellen, indem sie ein kleines Quiz zur Theorie der Sportarten bearbeiteten, die ihre Mitschüler später ausprobieren würden. Eine tolle Möglichkeit, auch ohne aktive Teilnahme an den Stationen etwas beizutragen!

    Zusammengefasst war die Wintersportolympiade ein voller Erfolg und ein schönes Beispiel dafür, wie die Schüler der 12. Klassen mit viel Eigeninitiative und Zusammenarbeit ein abwechslungsreiches und spannendes Programm auf die Beine stellen konnten. Danke an alle, die mitgeholfen haben, diesen Tag möglich zu machen – und an die sportbegeisterten Teilnehmer, die die Halle 8 mit Leben füllten.

    Teamtag der 5ib: Teamarbeit und Sozialverhalten mal anders trainiert

    Am Dienstag, 28.01.2025, erlebte unsere 5ib-Klasse einen besonderen Teamtag, der Teamarbeit und Sozialverhalten mal anders angeht. Der tag wurde von vier Teamern von Qualitytime Events organisiert. Ziel des Tages war es, den Schülern nicht nur Spaß zu bereiten, sondern ihnen auch wichtige Fähigkeiten für das Miteinander und die Zusammenarbeit zu vermitteln. Aktivitäten wie das Bogenschießen, blinden Vertrauen und die Domino-Challenge förderten entscheidende soziale Kompetenzen, die in der Schule und darüber hinaus von großer Bedeutung sind.

    Domino-Challenge: Kommunikation und Geduld im Fokus

    Die Domino-Challenge war eines der Highlights des Tages. Die Klasse musste gemeinsam einen Parkour aus Dominosteinen bauen – eine Aufgabe, die nicht nur Kreativität, sondern vor allem präzise Kommunikation verlangte. Jedes Kind musste mit den anderen zusammenarbeiten, um den Start- und Endpunkt des Parcours zu definieren und sicherzustellen, dass die Steine korrekt platziert wurden. Es gab Frustration, als Steine zu früh umfallen, doch genau hier wurden wichtige Fähigkeiten gefördert: Geduld, Ausdauer und Frustrationstoleranz. Unsere Schüler lernten, dass Rückschläge Teil des Prozesses sind und dass man immer wieder von vorne anfangen muss, um am Ende erfolgreich zu sein.

    Der Teamgeist der 5ib wurde bei dieser Aktivität besonders sichtbar. Als die Domino-Bahn schließlich erfolgreich umgefallen ist, haben alle gemeinsam gejubelt – der Erfolg war das Resultat ihrer Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung.

    Bogenschießen: Konzentration, Geduld und Rücksichtnahme

    Das Bogenschießen war eine weitere Aktivität, die auf die Förderung wichtiger sozialer Fähigkeiten unserer Schüler abzielte. Hier war Konzentration gefragt: Jedes Kind musste sich auf das Ziel fokussieren und geduldig warten, bis es an der Reihe war. In dieser Aktivität zeigte sich nicht nur Geduld, sondern auch die Bedeutung von Rücksichtnahme. Da nicht alle gleichzeitig schießen konnten, mussten die Schüler lernen, zu warten und den Prozess zu respektieren. Darüber hinaus erkannten sie, wie wichtig die richtige Handhabung des Bogens war, um das Ziel zu erreichen. Besonders schön war für uns zu beobachten, wie die Schüler sich gegenseitig unterstützten. Sie halfen sich, die richtige Haltung für den Bogen zu finden und unterstützen einander bei der Technik.

    Blindes Vertrauen: Verantwortung und gegenseitige Unterstützung

    Die Aufgabe des blinden Vertrauens stellte die Klasse vor eine ganz besondere Herausforderung: Zwei Partner mussten sich gegenseitig durch einen Parkour führen – ein Partner war mit verbundenen Augen unterwegs und musste dem anderen vertrauen. Der „Sehende“ wiederum musste sich in die Lage des „Nicht-Sehenden“ versetzen und präzise Handlungsanweisungen geben. Diese Übung förderte nicht nur das Vertrauen, sondern auch das Verantwortungsbewusstsein. Der „Blinde“ musste darauf vertrauen, dass der „Sehende“ ihn sicher durch den Parcours führt, und umgekehrt musste der „Sehende“ Verantwortung übernehmen, um sicherzustellen, dass der andere sicher ans Ziel kommt.

    Was haben unsere Schüler aus diesen Erlebnissen mitgenommen?

    Ganz klar: Kommunikation und kollaboratives Arbeiten sind zentrale Elemente erfolgreichen Lernens. Ob bei der Domino-Challenge, dem Bogenschießen oder dem blinden Vertrauen – alle Aktivitäten erforderten eine enge Zusammenarbeit unserer Schüler, in der jedes Teammitglied Verantwortung übernehmen und zum gemeinsamen Erfolg beitragen musste.

    So erlebten unsere Schüler, wie wichtig es ist, Problemlösungsstrategien zu entwickeln, Absprachen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Dies sind nicht nur Fähigkeiten, die auf dem Teamtag wichtig waren, sondern auch im täglichen Lernen von zentraler Bedeutung – besonders bei Projektarbeit und im klassenübergreifenden Arbeiten.

    Darum fördern wir Teamarbeit und Sozialverhalten

    Teamarbeit ist in fast allen Lebensbereichen unverzichtbar. Ob in der Schule, im Beruf oder im Alltag – die Fähigkeit, effektiv mit anderen zusammenzuarbeiten, ist der Schlüssel zum Erfolg. Doch Teamarbeit ist mehr als nur das gemeinsame Arbeiten an einem Projekt. Sie erfordert Kommunikation, Vertrauen, Verantwortung und Kooperationsbereitschaft. Genau diese sozialen und persönlichen Fähigkeiten standen im Mittelpunkt des Teamtages.

    Der Teamtag der Klasse 5ib zeigte, wie wichtig es ist, soziales Verhalten aktiv zu fördern. Geduld, Ausdauer, Vertrauen und Verantwortung wurden auf spielerische Weise gestärkt. Die Schüler haben gelernt, dass gemeinsame Erfolge nur dann möglich sind, wenn man als Team zusammenarbeitet, kommuniziert und sich gegenseitig unterstützt. Diese Erfahrungen haben nicht nur das Sozialverhalten gestärkt, sondern können von den Schülern nun auch in den Alltag integriert werden – z.B. in das kollaborative Arbeiten und die Projektarbeit der ib-Klasse.

    Hier mehr lesen:

    Wissenschaftstag 2025 am Gymnasium: forschen, verstehen, gestalten.

    Am Freitag, den 24. Januar 2025, fand am Gymnasium unser alljährlicher Wissenschaftstag zum mittlerweile 13. Mal statt. Er gab erneut beeindruckende Beweise für die kreative, analytische und soziale Kompetenz unserer Oberstufenschüler.

    Im Mittelpunkt standen die Jahrgangsstufen 11 und 12, die ihre Seminarkursprojekte, wissenschaftlichen Arbeiten, CAS-Projekte und persönlichen Erfahrungen aus Praktika und ehrenamtlichem Engagement präsentierten. Auch unsere Schüler der 10. Klassen waren eingeladen und nutzten die Gelegenheit, um sich ein Bild vom Profil der gymnasialen Oberstufe zu machen.

    Ein besonderer Höhepunkt war die feierliche Eröffnung im Hörsaal durch zwei hochkarätige Gäste, die in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen hatten:

    • Thomas Klingbeil, Director – Innovation Enablement am SAP Innovation Center Potsdam, sprach über die digitale Transformation
    • Olga Schenk, Referentin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, beleuchtete die Rolle der Außenwirtschaftsförderung auf dem Weltmarkt

    Diese beiden Impulsvorträge lieferten unseren Schülern spannende Denkanstöße und schlugen die Brücke zwischen schulischem Lernen und gesellschaftlicher Relevanz.

    Ein Tag voller Vielfalt und Tiefe

    Nach den Impulsen der Schirmherren präsentierten unsere Schüler ihre Projekte aus den Bereichen Naturwissenschaft & Technik, Wirtschaft & Nachhaltigkeit, Ästhetische Bildung sowie aus dem IB-Profil (International Baccalaureate). Thematisch reichte das Spektrum von neuronaler Wirkung von Antidepressiva, über nachhaltige Geschäftskonzepte, bis hin zu künstlerischen Auseinandersetzungen mit gesellschaftlichen Fragen und der Erforschung jüdischer Popkultur.

    Alumni-Stimmen per Video gaben zusätzlich Einblicke in Studien- und Berufswege nach dem Abitur, darunter Kriminologie, Jura und IT-Strategieberatung. Dies war eine schöne Inspirationen für alle zuhörenden Schüler. Anschließend erhielt das Publikum Einblicke in Praktikumserfahrungen im In- und Ausland, ehrenamtliches Engagement und die Präsentation von IB-spezifischen Arbeiten wie der TOK Exhibition und dem Extended Essay.

    Begeisterung für Wissenschaft – sichtbar gemacht

    Der Wissenschaftstag 2025 zeigte eindrucksvoll, wie viel Neugier, Engagement und Tiefe in unseren Seminarkursen steckt. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, Referierenden, Organisierenden und natürlich dem Publikum, das diesen Vormittag zu einem besonderen Ereignis gemacht hat. Wir freuen uns schon jetzt auf den Wissenschaftstag 2026 – mit neuen Themen, neuen Stimmen und der gleichen Begeisterung für Forschung, Bildung und Erkenntnis.

    Besuch der Grünen Woche: Ein spannender Ausflug für unsere Grundschüler

    Am Montag, den 20. Januar 2025, war es wieder so weit: Unsere Schüler der Jahrgänge 4 und 5 besuchten die Grüne Woche in Berlin – ein Highlight, das in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil unseres Lernprogramms geworden ist. Der Tag bot nicht nur jede Menge spannender Einblicke, sondern auch viele interaktive Erlebnisse rund um die Themen Ernährung, Nachhaltigkeit und internationale Vielfalt.

    Geschmackserlebnisse und nachhaltige Ernährung

    Die Viertklässler starteten ihren Tag auf der Grünen Woche mit abwechslungsreichen Workshops und spannenden Erkundungen in den Hallen. Ein besonderes Highlight war die Apfelverkostung: Die Kinder probierten vier verschiedene Apfelsorten – von süß bis richtig sauer war alles dabei. Die Überraschung über die Vielfalt der Geschmäcker war groß, und zum Abschluss gab es für alle einen Becher naturtrüben Apfelsaft. „Das ist der leckerste Apfelsaft, den ich je in meinem Leben getrunken habe!“, schwärmte eine Schülerin begeistert. Dazu gab es noch Infobroschüren und natürlich einen frischen Apfel für jeden.

    „Zukunft schmeckt“: Ernährung interaktiv erleben

    Unter dem Motto „Zukunft schmeckt“ konnten unsere Schüler der 4. Klassen spielerisch ihr Wissen über Ernährung testen:

    • Wie gelangen Lebensmittel vom Acker auf den Teller?
    • Was essen Menschen in anderen europäischen Ländern?

    Der interaktive Workshop lud außerdem zum gemeinsamen Kochen und Naschen ein – ein Erlebnis, das den Kindern viel Spaß gemacht hat.

    Nachhaltigkeit hautnah erleben: Ernährung der Zukunft und Klimawandel

    Die Fünftklässler tauchten in den vielseitigen Themenkomplex der Nachhaltigkeit ein. Der Besuch der Grünen Woche zeigte eindrucksvoll, wie Zukunft und Umweltschutz miteinander verbunden sind.

    In der Halle des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung standen innovative Ansätze zur Ernährung der Zukunft im Mittelpunkt. Besonders mutig probierten die Kinder geröstete Insekten, Algenriegel und Algenchips – neue Geschmackserlebnisse, die für viele zunächst ungewohnt, aber spannend waren.

    Ein echtes Highlight war die interaktive Klimakuppel. Mit VR-Brillen reisten die Kinder nach Madagaskar, einem Land, das besonders stark vom Klimawandel betroffen ist. Sie erlebten Hitze, Wind, den trockenen Boden und die Tierwelt fast hautnah. „Das war wie eine echte Reise, nur in der Zukunft!“, erzählte ein Schüler begeistert.

    Kulinarische Reise durch Europa

    In Halle 4 ging es auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch Italien, Frankreich und Österreich. Salami, Käse, Oliven und Eis standen auf dem Speiseplan und sorgten für jede Menge Begeisterung.

    Ein weiteres Highlight war die Halle der zirkulären Stadt. Die Schüler lernten, wie aus alten Materialien wie Kleidung, Dosen oder Kabeln neue, kreative Produkte entstehen. Zudem konnten sie Rätsel lösen, die sich um Themen wie Forstwirtschaft und Holz als nachwachsender Rohstoff drehten.

    Nachhaltigkeitsbildung auf unserem Campus

    Die Grüne Woche ist für uns ein wichtiger Baustein der Nachhaltigkeitsbildung, die wir Stück für Stück in den Lernalltag integrieren. Der Ausflug zeigte eindrucksvoll, wie spannend und interaktiv die Themen Umwelt, Ernährung und Klimaschutz vermittelt werden können. Ein großes Dankeschön an alle Lehrkräfte und Erzieher, die diesen Tag mit viel Engagement begleitet haben – und natürlich an unsere Schüler, die wir wieder einmal für nachhaltige Themen begeistern und weitere Neugierde wecken konnten.

    Mehr über die Grüne Woche und ihre Angebote gibt es hier.

    Impressionen von der Grünen Woche

    Noch mehr Lesen zum Lernschwerpunkt Nachhaltigkeit an unserer Grundschule

    „Zukunftswerkstatt Europa“: Was soll bloß aus Europa werden?

    Am 16. Januar 2025 fand an unserem Gymnasium ein spannender und lehrreicher Workshop statt: die „Zukunftswerkstatt Europa“. Gemeinsam mit EU-Experten setzten sich unsere Schüler intensiv mit den aktuellen Herausforderungen der Europäischen Union (EU) auseinander und entwickelten eigene Visionen für Europas Zukunft. Dies ist ein Bildungsangebot der Deutschen Gesellschaft e.V.

    Die EU im Krisenmodus: Warum dieser Workshop so wichtig ist

    Die europäische Politik steht aktuell vor enormen Herausforderungen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat nicht nur zu Waffenlieferungen und Sanktionen geführt, sondern auch die Abhängigkeit von fossilen Energien und die Solidarität mit Geflüchteten in den Fokus gerückt. Gleichzeitig muss die EU mit anderen Krisen umgehen:

    • Die Klimakrise erfordert schnelle, nachhaltige Lösungen.
    • Die Inflation und der Preisanstieg belasten Menschen in vielen Mitgliedsstaaten.
    • Themen wie Migration, soziale Ungleichheit und Rechtsstaatlichkeit stehen ebenfalls auf der Agenda.

    Unsere Jugendlichen sind von diesen Entwicklungen direkt oder indirekt betroffen – sei es durch steigende Lebenshaltungskosten, den Klimawandel oder die Perspektiven für ihre Zukunft in einem digitalisierten Europa. Der Workshop bot daher eine Plattform, um diese Themen kritisch zu reflektieren und eigene Ideen einzubringen.

    Diskussion und Mitgestaltung: Europas Jugend im Fokus

    Besonders spannend war die Frage, inwiefern Jugendliche von den Entscheidungen der EU betroffen sind und wie sie in die politische Diskussion einbezogen werden. Vor dem Hintergrund des Europäischen Jahres der Jugend 2022 und dem damaligen Wunsch, junge Menschen stärker zu berücksichtigen, konnten unsere Schüler sich aktiv beschäftigen mit:

    • ihren Perspektiven, Wünschen und ihrer Kritik,
    • und eigenen Ideen und Visionen für Europa.

    Die Zukunftswerkstatt bot den Schülern nicht nur Raum für Informationen, sondern auch für Kreativität und aktive Mitgestaltung.

    Fach- und Expertengruppen: Europa zum Mitdenken

    Spannend war für unsere Schüler, dass sie in den Workshops in Fach- und Expertengruppen arbeiteteten, um sich mit den wesentlichen Zukunftsfragen der EU auseinanderzusetzen. Themen wie Krieg und Frieden in Europa, Migration, die Zukunft der Arbeit im Kontext der Digitalisierung und der Klimawandel standen dabei im Mittelpunkt.

    Ein inspirierender Tag mit nachhaltiger Wirkung

    Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Jugendliche in die Diskussion über europäische Zukunftsthemen einzubeziehen. Unsere Schüler verließen die „Zukunftswerkstatt Europa“ nicht nur mit einem besseren Verständnis der aktuellen Herausforderungen, sondern auch mit dem Gefühl, aktiv zur Gestaltung der Zukunft Europas beitragen zu können.

    Wir danken den engagierten EU-Experten und der Deutschen Gesellschaft e.V. und freuen uns darauf, die Ideen und Visionen unserer Jugendlichen weiter zu verfolgen – denn ihre Perspektive ist für die Zukunft Europas von unschätzbarem Wert.

    Rekord beim Bolyai-Mathe-Teamwettbewerb 2025: Wir starten mit 34 Teams

    Der Bolyai-Teamwettbewerb ist jedes Jahr aufs Neue ein faszinierendes Ereignis für unsere Schüler, da es den Teamgeist und das logische Denken in den Mittelpunkt stellt. Ursprünglich 2004 an einem Budapester Gymnasium von engagierten Mathematiklehrern ins Leben gerufen, hat sich dieser Wettbewerb zu einem der größten und beliebtesten Mathematik-Wettbewerbe in Europa entwickelt. Allein in Ungarn übersteigt die Teilnehmerzahl inzwischen 100.000 und übertrifft damit sogar den bekannten Känguru-Wettbewerb.

    In Deutschland hat der Bolyai-Wettbewerb seit seinem Start im Jahr 2014 ebenfalls viele Anhänger gefunden. Mittlerweile nehmen jährlich etwa 23.000 Schülerinnen und Schüler aus allen Bundesländern daran teil – eine beeindruckende Zahl, die zeigt, wie groß die Begeisterung für Mathematik und Teamarbeit ist. Der Wettbewerb richtet sich an die Klassenstufen 3 bis 13 und ist in zwei Runden unterteilt.

    Highlights der Ergebnisse 2025

    Auch in diesem Jahr war die Teilnahme unserer Schüler ein voller Erfolg. Wir hatten Rekordzahlen und es starteten in diesem Jahr 34 Teams – so viele wie noch nie. Besonders stolz sind wir auf die herausragenden Leistungen der folgenden Teams:

    • Team „Tigerente“ (Klasse 5ib): Mit einem beeindruckenden 6. Platz und 135 Punkten zählt dieses Team zu den diesjährigen Gewinnern. Herzlichen Glückwunsch an Friederike und das gesamte Team!
    • Team „Pi-raten“ (Klasse 11IB): Dieses Team sicherte sich mit 142 Punkten den 9. Platz – eine großartige Leistung.
    • Team „Zahlenzwerge“ (Klasse 11IB): Auch dieses Team brillierte und belegte mit 139 Punkten den 11. Platz.
    • Team „Delta-Force“ (Klasse 9b): Mit 133 Punkten landeten sie auf einem sehr guten 17. Platz.

    Die Ergebnisse sind ein Beweis für den Einsatz, die Kreativität und das „anders Denken können“ unserer Schüler, denn man muss bei diesem Wettbewerb kein Mathe-Ass sein. Wir gratulieren allen Teilnehmern herzlich zu ihren Leistungen und freuen uns über die großartige Repräsentation unserer Schule im Wettbewerb.

    Bolyai-Teamwettbewerb 2024/25 – Unsere Teams

    • Teams der Klasse 5ib: Ladekabel, Tigerente, Die Asse, Notausgang, Minecrafter, Slim Shady
    • Teams Klasse 6: Die Zahlenversteher, Teams Klasse 7 , Die Flamingos, Die Sportler, Sigmaligma, Schlumpf, Die Wölfe
    • Teams Klasse 8: Matheaffen, The Clique, Veganer, Mathleten, Die Algebros,
    • Teams Klasse 9: Math Makers, Delta-Force, Die toten Winkel,
    • Teams 10: Team 10.1, Team 10.2, FC Mathe, C.F. Mathe
    • Teams 11: Zahlenzwerge, Pi-raten, Die Jennifers, Mathemagier, Hiperformer, Lowperformer, Bestperformer
    • Teams 12: Pythagoras, Leerer Kopf, Die Zuspätkommer

    Warum ist der Wettbewerb bei unseren Schüler so beliebt?

    Was den Bolyai-Wettbewerb so besonders macht, ist die Art und Weise, wie Mathematik als gemeinschaftliche Erfahrung erlebbar wird. Statt sich nur auf Einzelkämpfer zu konzentrieren, fördert der Wettbewerb den Teamgeist und die Zusammenarbeit. Aufgaben werden gemeinsam gelöst, und kreative Lösungsansätze sind genauso gefragt wie mathematisches Wissen. Ein großes Dankeschön an alle Lehrkräfte, die die Teilnahme organisiert haben, und an die Teams, die mit so viel Engagement dabei waren.

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