Zum Hauptinhalt springen

Autor: Redaktion LDVC

Wehrpflicht kontrovers diskutiert: Unsere Schüler organisieren politische Podiumsdiskussion

„Wehrpflicht. Pflicht oder Zukunftschance?“ – unter diesem Titel fand am 17. Juni 2026 an unserem Internationalen Ganztagsgymnasium in Nauen eine Podiumsdiskussion zur Zukunft des Wehrdienstes in Deutschland statt. Was die Veranstaltung besonders machte: Sie entstand aus der Schülerschaft heraus und wurde von den Schülern selbst geplant, organisiert und durchgeführt.

Von der Schüleridee zur politischen Diskussion

Den Anstoß gab die Facharbeit einer Schülerin aus dem vergangenen Schuljahr. Die Idee, daraus eine größere Veranstaltung zu entwickeln, wurde im Schülerparlament aufgegriffen. Schnell war klar: Es sollte nicht nur informiert, sondern auch diskutiert und ein eigenes Urteil ermöglicht werden.

Unsere Schüler des PB-Leistungskurses (Politische Bildung) der Jahrgangsstufe 11 starteten daraufhin die Planung. In mehreren gemeinsamen Nachmittagsterminen wurden Aufgaben verteilt, Inhalte vorbereitet, Gäste angefragt und die beiden Teile der Veranstaltung konzipiert. Unterstützt wurden die Schüler dabei von ihren PB-Lehrerinnen Peggy Wolf und Katja Stolz. Das Ergebnis war ein Projekt, das aus der Graswurzelebene heraus entstanden ist und Demokratiebildung für die Schüler unmittelbar erlebbar gemacht hat.

Zwei Runden, viele Perspektiven

Im ersten Teil trafen Lutz Boede, der sich ehrenamtlich für die Beratung von Kriegsdienstverweigerern engagiert, und Hauptmann Alexander Schäbler, Jugendoffizier der Bundeswehr, aufeinander. Gemeinsam beantworteten sie Fragen unserer Schüler zu Wehrpflicht, Wehrdienst und dem derzeitigen freiwilligen Wehrdienst. Auch Aufgaben der Bundeswehr und unterschiedliche Positionen zu einer möglichen Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht wurden thematisiert.

Im zweiten Teil wurde die Runde erweitert: Die Bundestagsabgeordneten Dr. Andrea Lübcke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Isabell Vandre (DIE LINKE) sowie Marat Kramer (Junge Union und Schüler Union) diskutierten gemeinsam mit Alexander Schäbler über die aktuelle sicherheitspolitische Lage, die Zukunft des Wehrdienstes und die Frage: Ist eine Wehrpflicht in Deutschland sinnvoll?

Zuhören, nachfragen, Position beziehen

Von Beginn an waren die Schüler mehr als Zuhörer. Sie stellten Fragen, hinterfragten Aussagen und brachten eigene Perspektiven ein. Zwischen den Diskussionsrunden sorgten persönliche Ja-oder-Nein-Fragen außerdem für einen etwas anderen Zugang zu den Gästen. Dabei wurde deutlich: Politische Diskussion muss nicht bedeuten, dass alle einer Meinung sind. Entscheidend ist, unterschiedliche Positionen auszuhalten, Argumente kennenzulernen und sich selbst eine Meinung zu bilden.

Genau diese Atmosphäre erlebte auch Katja Stolz als besonders gelungen:

„Die Podiumsdiskussion zur Wehrpflicht war eine außerordentlich gelungene und beeindruckende Veranstaltung. Der Ausschuss der Schülersprecherkonferenz, der PB LK 11 sowie Frau Wolf haben von der ersten Minute bis zum Abschluss eine offene, respektvolle und zugleich anregende Atmosphäre geschaffen, die den idealen Rahmen für eine differenzierte gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung bot.“

„Die Vorbereitung hatte viele Höhen und Tiefen“

Auch für die Schülerinnen und Schüler war die Veranstaltung eine besondere Erfahrung. Zwei Schüler aus der 10ib berichten:

„Wir waren begeistert, als wir sahen, dass unsere Veranstaltung so viele Schülerinnen und Schüler anzog. Viele von ihnen haben Fragen gestellt, was uns besonders wichtig war. Die Vorbereitung war aufwändig und hatte viele Höhen und Tiefen – aber es hat sich gelohnt.“

„Was ich besonders gut fand, war, wie respektvoll alle miteinander umgegangen sind, obwohl sie manchmal sehr unterschiedlicher Meinung waren. Alles in allem fand ich die Veranstaltung absolut gelungen. Wir haben auch viel für uns selbst daraus mitgenommen.“

Besonders beeindruckt hat sie der respektvolle Umgang miteinander: Auch wenn die Positionen teilweise weit auseinandergingen, blieb die Diskussion sachlich und wertschätzend.

Demokratiebildung, die man selbst erlebt

Die Podiumsdiskussion zeigt eindrucksvoll, was möglich wird, wenn Schüler Verantwortung übernehmen. Von der ersten Idee über die inhaltliche Vorbereitung bis zur Organisation und Durchführung lag ein großer Teil der Arbeit in ihren Händen. Damit wurde Demokratiebildung nicht nur im Unterricht besprochen, sondern praktisch erlebt: gemeinsam planen, Verantwortung übernehmen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen, Fragen stellen, diskutieren und sich ein eigenes Urteil bilden. Und genau das bleibt am Ende stärker hängen: Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einmischen. Wir danken allen beteiligten Schülern, Gästen und natürlich den Organisatoren für diese tolle und wichtige Veranstaltung.

HOB-Preis 2025/2026 für unsere Grundschule: 10.000 Euro für mehr Miteinander

Wir freuen uns sehr: Unsere Grundschule gehört zu den 22 Preisträgern des deutschlandweiten HOB-Wettbewerbs 2025/2026! Ausgezeichnet wurde unser Konzept, mit dem wir Bildungsgerechtigkeit schaffen und individuelle Bildungsprozesse gestalten möchten.

Das Kind im Mittelpunkt

Von Beginn an steht bei uns das einzelne Kind im Mittelpunkt. Eine systematische Diagnostik startet bereits vor der Einschulung und wird bis zur Klasse 6 kontinuierlich fortgeführt. Unsere Lehrkräfte, Erzieher, Sozialpädagogen und Therapeuten arbeiten hier eng zusammen, tauschen sich in Fallberatungen aus und entwickeln gemeinsam passende Unterstützungsangebote. So können wir die Kinder ganzheitlich begleiten und individuelle Förderung eng mit dem Lernalltag verbinden.

Lernen mit Raum für eigene Wege

Auch unser rhythmisiertes Ganztagskonzept an der Grundschule schafft Raum für unterschiedliche Bedürfnisse und Talente der einzelnen Schüler: Fachunterricht, selbstorganisiertes Lernen (SOL), kreative Angebote und individuelle Lernzeit (ILZ) greifen ineinander. Partizipation, Wahlmöglichkeiten und Projektlernen stärken dabei die Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung und soziale Kompetenzen unserer Schüler.

Preisgeld für soziales Lernen

Mit dem Preisgeld von 10.000 Euro können wir diese Arbeit nun ganz konkret unterstützen. Für die Kinder der Jahrgänge 1 bis 3 wurden Materialien zur Giraffensprache angeschafft, die Kinder dabei unterstützen, wertschätzend zu kommunizieren, Gefühle wahrzunehmen und Konflikte konstruktiv zu lösen. Für die Klassen 4 bis 6 gibt es jeweils einen Friedensteppich, der als Raum für Austausch, Reflexion und gemeinsames Lernen genutzt werden kann.

Die Materialien sind dabei kein einmaliges Projekt: Sie werden kontinuierlich in den Klassen eingesetzt und tragen dazu bei, soziales Miteinander, Sozialkompetenz und emotionale Intelligenz nachhaltig zu stärken. Ein Teil des Preisgeldes bleibt für das kommende Schuljahr reserviert. Damit können die Grundschüler in ihren Klassenverbänden eigene Projekte und Ausflüge gestalten, die Teambuilding und den Zusammenhalt in der Klasse fördern.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung – vor allem aber darüber, dass sie sichtbar macht, was unseren Lernalltag auszeichnet: jedes Kind sehen, individuelle Wege ermöglichen und gemeinsam wachsen.

Zum HOB-Preis

Der Hob-Preis wurde im Schuljahr 2025/2026 bereits zum dritten Mal vergeben. Mit einem Gesamtpreisgeld von 250.000 Euro gehört er zu den größten Schulwettbewerben in Deutschland und wird von der gemeinnützigen Stiftung Kinderförderung von Playmobil ausgeschrieben. Die Ausschreibung richtete sich dieses Mal an Förder- und Regelschulen der Klassenstufen 1 bis 4 in Deutschland und rief dazu auf, Projekte mit kreativen und nachhaltigen Ansätzen für Bildungsgerechtigkeit einzureichen.

„Unser Ziel ist es, diese wegweisenden Projekte zu würdigen und sichtbar zu machen, so dass auch andere davon
lernen und eine positive Dynamik in den Schulalltag bringen können“, erklärt Andrea Möhringer, Vorständin der Stiftung Kinderförderung von Playmobil. „Die große positive Resonanz und das Engagement der Schulen zeigen, wie wichtig unsere Unterstützung ist.

Erfolgreich beim Finale der Kreisolympiade Leichtathletik

Beim Finale der Kreisolympiade in der Leichtathletik am 17. Juni 2026 in Falkensee haben unsere Schülerinnen und Schüler mit starken Leistungen überzeugt.

Insgesamt vier Siege im Dreikampf (50 oder 75 m, Weitsprung und Weitwurf) gingen an den Campus: Gloria aus der Gesamtschule, Leonardo aus dem Gymnasium sowie Julius und Clara aus der Grundschule sicherten sich den ersten Platz. Auch darüber hinaus gab es zahlreiche Platzierungen zwischen dem 2. und 8. Platz sowie viele persönliche Bestleistungen in den einzelnen Disziplinen.

Zum Abschluss wurde es noch einmal besonders stimmungsvoll: In der Staffel lief jeweils ein Mädchen und ein Junge aus jedem Jahrgang 200 Meter. Unser Team erreichte dabei einen tollen 2. Platz.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu diesen starken Leistungen!

Besuch der ILA 2026 – Ein spannender Tag für die WP-Astro-Kurse 9 und 10

Am Freitag, den 12. Juni 2026, hatten unsere Schüler der WP-Astro-Kurse 9 und 10 die besondere Gelegenheit, die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin zu besuchen. Als Fachbesucher durften wir die Messe bereits vor dem öffentlichen Besucherbetrieb erleben und erhielten dadurch einzigartige Einblicke in die Welt der Luft- und Raumfahrt.

Ein Bericht von Raik Söder

Die Exkursion wurde in Zusammenarbeit mit Airbus organisiert und durchgeführt. Besonders das Airbus Talent Hub ermöglichte uns ein abwechslungsreiches und informatives Programm. Schon bei unserer Ankunft wurde deutlich, welche Bedeutung die ILA als eine der wichtigsten Luft- und Raumfahrtmessen Europas besitzt.

Zahlreiche Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen präsentierten ihre neuesten Entwicklungen und Technologien. Ein besonderes Highlight war die exklusive Führung durch Airbus. Dabei erhielten wir spannende Informationen über moderne Flugtechnik, innovative Raumfahrtprojekte und aktuelle Entwicklungen in der Satellitentechnik. Die Experten erklärten anschaulich, wie Flugzeuge und Hubschrauber entwickelt werden, welche Rolle Satelliten für Kommunikation und Navigation spielen und welche Zukunftsprojekte die Luft- und Raumfahrtbranche beschäftigen.

Als Fachbesucher hatten wir außerdem Zugang zu Bereichen, die für viele andere Besucher nicht zugänglich waren. So konnten wir nicht nur die zahlreichen Ausstellungsstücke auf dem Messegelände besichtigen, sondern auch verschiedene Hangars besuchen und dort beeindruckende Flugzeuge, Hubschrauber und technische Systeme aus nächster Nähe erleben. Besonders faszinierend waren die modernen Airbus-Flugzeuge, die ausgestellten Hubschrauber sowie Konzepte für nachhaltige Luftfahrt, beispielsweise wasserstoffbetriebene Antriebssysteme.

Auch die Raumfahrt spielte auf der ILA eine große Rolle. In den Ausstellungen konnten wir Modelle von Satelliten, Raumfahrzeugen und sogar Konzepte für zukünftige Mondstationen betrachten. Die Präsentationen zeigten eindrucksvoll, wie eng Forschung, Technik und internationale Zusammenarbeit in der Raumfahrt miteinander verbunden sind. Neben den fachlichen Informationen bot die ILA auch viele Möglichkeiten, mit Experten ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen. Dadurch konnten wir einen realistischen Einblick in verschiedene technische und naturwissenschaftliche Berufsfelder gewinnen.

Der Besuch der ILA 2026 war für unsere Schüler der WP-Astro-Kurse 9 und 10 ein unvergessliches Erlebnis. Die Kombination aus spannenden Ausstellungen, exklusiven Einblicken hinter die Kulissen, interessanten Gesprächen und der hervorragenden Betreuung durch Airbus machte diesen Tag zu einem besonderen Höhepunkt des Schuljahres. Wir bedanken uns herzlich bei Airbus und dem Airbus Talent Hub für die Organisation und die vielen beeindruckenden Eindrücke, die wir mit nach Hause nehmen konnten. Wir freuen uns schon auf 2028 und auf die neuen WP-Astro-Kurse die dieses Erlebnis wahrnehmen dürfen.

Campus-Team Leo radelt: 7.820 Kilometer beim Stadtradeln für ein gutes Klima

Drei Wochen lang hieß es bei uns wieder: Kilometer sammeln und gemeinsam etwas bewegen! Beim diesjährigen Stadtradeln vom 25. Mai bis 14. Juni 2026 war unser Campus mit dem Team „LeoRadelt“ dabei – mit dem Ziel, unseren ersten Platz in Nauen aus dem Vorjahr zu verteidigen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 64 Radelnde legten gemeinsam 7.914 Kilometer in 706 Fahrten zurück. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit – jeder Kilometer zählte.

Damit haben wir nicht nur kräftig in die Pedale getreten, sondern auch ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität, Zusammenhalt und gelebte Nachhaltigkeit gesetzt. Als UNESCO-Projektschule passt die Aktion besonders gut zu unserem Anspruch, Nachhaltigkeit nicht nur zu thematisieren, sondern im Alltag gemeinsam zu leben. Vielen Dank an alle, die mitgeradelt sind! Wir gratulieren dem Team „Tour de Milchbart“ zum 1. Platz mit 9.602 geradelten Kilometern!

LeoRadelt – und vielleicht knacken wir im nächsten Jahr gemeinsam die nächste Kilometer-Marke.

Projektwoche hebt ab: Schüler entdecken die Welt der Luftfahrt auf der Bienenfarm

Eine besondere Projektwoche erlebten unsere Schüler der 7. Klassen des Gymnasiums vom 1. bis 5. Juni 2026 auf der Bienenfarm, dem historischen Flugplatz in der Nähe von Paulinenaue. Unter dem Motto „Fliegen und Flugplatz“ tauchten die Jugendlichen fünf Tage lang in die faszinierende Welt der Luftfahrt ein und konnten Technik, Geschichte und Praxis hautnah erleben.

Ein Bericht von Raik Söder

Einblicke in die Welt der Luftfahrt

Bereits beim Betreten des traditionsreichen Flugplatzes wurde deutlich, dass die Bienenfarm weit mehr als nur ein Ort zum Starten und Landen von Flugzeugen ist. Unsere Schüler erhielten spannende Einblicke in die Abläufe eines Flugplatzes und erfuhren, welche Aufgaben hinter dem sicheren Betrieb einer solchen Einrichtung stehen. Von der Flugvorbereitung über die Technik bis hin zu den organisatorischen Abläufen lernten sie die verschiedenen Facetten des Flugbetriebs kennen. Ein besonderer Schwerpunkt der Projektwoche lag auf der Geschichte der Luftfahrt. Die Jugendlichen konnten historische Flugzeuge aus nächster Nähe betrachten und erfuhren Wissenswertes über Flugzeug-Oldtimer aus den 1940er Jahren. Die beeindruckenden Maschinen vermittelten einen lebendigen Eindruck davon, wie sich die Luftfahrttechnik über die Jahrzehnte entwickelt hat.

Loopings, Flugzeugmodelle und Modellflug

Neben der Theorie kam auch die Praxis nicht zu kurz. Gleich am ersten Tag gab es einen nicht geplanten, aber unvergesslichen Programmpunkt: Herr Pelz ließ sich von den Piloten der Bienenfarm überzeugen, in einem historischen Doppeldecker Platz zu nehmen. Gemeinsam mit dem Inhaber hob er ab und erlebte mehrere Loopings über dem Flugplatzgelände. Nach der Landung war ihm die Begeisterung deutlich anzusehen. In den kommenden Tagen bauten die Schüler mit großer Begeisterung eigene Flugzeugmodelle aus Holz und setzten sich dabei intensiv mit den Grundlagen von Aerodynamik und Konstruktion auseinander. Besonders spannend wurde es anschließend beim Modellflug: Unter fachkundiger Anleitung durften die Jugendlichen ferngesteuerte Modellflugzeuge steuern und selbst erleben, welche Präzision und Konzentration für einen sicheren Flug erforderlich sind.

Luftfahrtgeschichte hautnah erleben

Ein weiteres Highlight war die Begegnung mit historischen Flugzeugen auf dem Flugplatzgelände. Die Schüler konnten die Maschinen aus nächster Nähe besichtigen, Cockpits erkunden und mit Experten ins Gespräch kommen. Dadurch wurde Geschichte greifbar und Technik verständlich. Die Projektwoche zeigte uns, wie außerschulisches Lernen Neugier wecken und Wissen nachhaltig vermitteln kann. Die Verbindung von Technik, Geschichte und praktischen Erfahrungen machte die Woche für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Ein Dank an die Unterstützer

Ein herzlicher Dank gilt der Bienenfarm als Gastgeber und Ausrichter der Projektwoche, dem Quax – Verein zur Förderung von historischen Fluggeräten für die spannenden Einblicke in die Welt der historischen Luftfahrt sowie dem MFC Nauen e. V. für die Organisation und die Möglichkeit, den Modellflug aus nächster Nähe kennenzulernen. Durch ihr großes Engagement wurde diese außergewöhnliche Projektwoche erst möglich.

Kindertag am Campus mit UNICEF: Kinderrechte im Mittelpunkt

„Kinder an die Macht – macht mit!“ Unter diesem Motto haben wir am 1. Juni 2026 den Kindertag am Leonardo da Vinci Campus in Nauen gefeiert. Gemeinsam mit Frau Gaedig von UNICEF eröffneten wir im Theatersaal die Kinderrechteausstellungen „UNICEF“ und „Schuhkarton“.

Bunt, lebendig und voller Kinderrechte

In den Pausen und im Mittagsband wurde es bunt und lebendig. Gemeinsam mit Lisa, Leo und zwei ungewöhnlichen Kinderrechte-Cops konnten unsere Schüler die Ausstellungen entdecken und sich mit den Rechten von Kindern auseinandersetzen.

Dabei ging es um wichtige Fragen: Welche Rechte haben Kinder? Warum müssen sie geschützt werden? Und wie können wir dazu beitragen, dass alle Kinder sicher und selbstbestimmt aufwachsen?

Kinderrechte gehen uns alle an

Mit der Ausstellung wollten wir den Kindertag nutzen, um die Rechte und Bedürfnisse von Kindern sichtbar zu machen. Denn jedes Kind hat das Recht auf Schutz, Bildung, Beteiligung und faire Chancen – unabhängig davon, wo es lebt.

Wir freuen uns, dass wir den Kindertag gemeinsam mit UNICEF gestalten und Kinderrechte an unserem Campus in den Mittelpunkt stellen konnten.

Erasmus+ am Campus: Gemeinsam Europa und Nachhaltigkeit erleben

Wie vielfältig Europa ist, konnten unsere Schüler in der Woche vom 4. bis 8. Mai 2026 hautnah erleben. Im Rahmen eines Erasmus+-Schulprojekts begrüßten wir 15 Schüler des ODTÜ Geliştirme Vakfı İzmir Anadolu Lisesi aus der Türkei und 12 Schüler der IES Pablo Gargallo aus Spanien auf unserem Campus. 25 Schüler der Gesamtschule übernahmen die Gastgeberrolle und gestalteten gemeinsam mit vier Lehrkräften eine abwechslungsreiche Woche.

Gemeinsam aktiv für Umwelt und Nachhaltigkeit

Im Mittelpunkt der Projektwoche standen Umwelt und Nachhaltigkeit. Gemeinsam mit Mikado e. V. beschäftigten sich unsere Schüler in einem Workshop mit Abfall und Mülltrennung. Bei einer Schatzsuche auf dem Campus, die zusammen mit Prime Youth organisiert wurde, waren Teamgeist und Entdeckerfreude gefragt.

Auch die Sprachen kamen nicht zu kurz: In deutsch-türkischen und deutsch-spanischen Sprachworkshops konnten unsere Jugendlichen miteinander ins Gespräch kommen. Musik- und Kunstworkshops sowie verschiedene sportliche Aktivitäten boten weitere Gelegenheiten, sich kennenzulernen und gemeinsam kreativ zu werden.

Berlin und Potsdam entdecken

Neben den Aktivitäten auf unserem Campus erkundeten die internationalen Gäste auch die Region. Bei geführten Stadttouren lernten sie Berlin und Potsdam kennen. Außerdem standen die Biosphäre Potsdam und das Futurium in Berlin auf dem Programm. Dort konnten sie sich mit Natur, Zukunftsfragen und nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen.

Ein gemeinsamer Abschluss

Zum Abschluss der Woche organisierten die Eltern unserer Schüler ein gemeinsames Abendessen für alle Teilnehmer. Sämtliche Speisen wurden von ihnen zu Hause selbst zubereitet. Für eine schöne Ergänzung sorgte EDEKA Dorfmann in Nauen, der spontan die Getränke für den Abschlussabend spendete. Dafür bedanken wir uns herzlich!

So endete die Projektwoche mit einem gemütlichen Abend, der die Begegnungen und gemeinsamen Erlebnisse noch einmal zusammenbrachte.

Der Erasmus+-Austausch hat gezeigt, wie gemeinsames Lernen über Ländergrenzen hinweg verbindet. Wir bedanken uns bei allen beteiligten Schülern, Lehrkräften, Eltern und Kooperationspartnern, die diese besondere Woche möglich gemacht haben.

Was ist Erasmus+?

Erasmus+ ist ein Förderprogramm der Europäischen Union, das unter anderem den Austausch zwischen Schulen in verschiedenen Ländern ermöglicht. Schüler und Lehrkräfte lernen andere Kulturen kennen, verbessern ihre Sprachkenntnisse und arbeiten gemeinsam an Themen, die Europa verbinden. Dabei stehen interkulturelles Lernen, Zusammenarbeit und neue Perspektiven im Mittelpunkt.

Grundsteinlegung für unsere Da Vinci Gemeinschaftsschule Großpösna

Mit der feierlichen Grundsteinlegung am 20. Mai 2026 startet offiziell der Bau unserer neuen Da Vinci Gemeinschaftsschule Großpösna. Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Gemeinde, Vereinen und Bildungseinrichtungen feierten wir den Beginn des ersten Bauabschnitts der weiterführenden Schule.

Besonders bewegend war das Versenken einer Zeitkapsel in den Grundstein. Darin befinden sich Zukunftswünsche unserer zukünftigen Schüler, Baupläne sowie eine Tageszeitung. Gemeinsam mit Großpösnas Bürgermeister Daniel Strobel, dem Landrat Henry Graichen, unserer Schulleiterin Freya Penschuk, dem Architekten Marco Stelzel und unseren Geschäftsführern Dr. Irene Petrovic-Wettstädt und Martin Bauch wurde die Kapsel eingelassen.

Ein weiterer Höhepunkt war die Übergabe der offiziellen Genehmigungen: Herr Graichen überreichte uns die Baugenehmigung für den ersten Bauabschnitt, gleichzeitig erhielten wir vom LASUB die Schulgenehmigung.

Zum Abschluss sorgte ein gemeinsamer Flashmob der zukünftigen Schüler unter dem Motto „Die Zukunft der Erde liegt auch in unseren Händen“ für einen emotionalen Ausklang.

Moderner Bildungscampus bis 2034

Auf dem zukünftigen Campusgelände entstehen bis 2030 zunächst zwei Lerngebäude. In einem weiteren Bauabschnitt folgen bis 2034 eine Sporthalle sowie ein Verwaltungs- und Mensagebäude. Insgesamt investiert der Schulträger rund 11 Millionen Euro in den neuen Bildungsstandort.

Die Da Vinci Gemeinschaftsschule Großpösna wird als zweizügige Gemeinschaftsschule für rund 420 Schüler aufgebaut. Angeboten werden die Klassenstufen 5 bis 12.

Unser pädagogisches Konzept verbindet gemeinsames Lernen, individuelle Förderung und moderne Lernformen. Digitale Ausstattung, flexible Lernräume und ein positives Lernklima stehen dabei im Mittelpunkt.

Mehr lesen hier.

Gemeinsam erinnern: Wir nehmen an der Gedenkstunde am ehemaligen KZ Börnicke teil

Wie wichtig es ist, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus wachzuhalten, wurde bei der Gedenkstunde am 18. Mai 2026 am ehemaligen Konzentrationslager Börnicke deutlich. Erstmals nahm auch eine Schülerdelegation des Leonardo da Vinci Campus an der Veranstaltung teil.

Erinnerung lebendig halten

Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Michael Wiebersinsky, Vertretern der Stadt Nauen, Robert Pritzkow, dem Ortsbeirat Börnicke, der Kirche und der Politik gedachten die Teilnehmer der Opfer des ehemaligen Konzentrationslagers. Mit dabei waren Schüler des Leistungskurses Geschichte des Goethe-Gymnasiums Nauen, Vertreter des Vereins Stolpersteine e.V. und Schülern des 10. Jahrgangs unserer Gesamtschule. In den Gedenkreden wurde an das Leid der Verfolgten erinnert und zugleich dazu aufgerufen, Ausgrenzung, Hass und Extremismus entschieden entgegenzutreten.

Geschichte verstehen, Verantwortung übernehmen

Für unsere Schüler war die Teilnahme eine wertvolle Ergänzung zum Geschichtsunterricht, in dem sie sich mit der NS-Zeit und den Konzentrationslagern beschäftigen. Vor Ort wurde Geschichte greifbar und die Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur unmittelbar erfahrbar. Zum Abschluss wurden Blumen am Gedenkstein niedergelegt, Kerzen entzündet und die Opfer in einer Schweigeminute geehrt. Die erstmalige Teilnahme unserer Schüler wurde von den Veranstaltern ausdrücklich begrüßt. Wir danken aus unserem Team Benjamin Ghantus, der unsere Schüler begleitet hat.

Die Gedenkstunde hat gezeigt: Erinnerung bedeutet mehr, als auf die Vergangenheit zurückzublicken. Sie fordert uns dazu auf, auch heute Verantwortung zu übernehmen, Menschenwürde zu achten und für ein respektvolles Miteinander einzustehen. Hier geht’s zum ausführlichen Artikel der Stadt Nauen.

Vom ersten Einfall zum Drehbuch: Schreibworkshop mit Drehbuchautor Sascha Arango

Was wäre, wenn du eine Ferienwohnung mietest und bei deiner Ankunft feststellst, dass etwas damit nicht stimmt? Mit dieser Frage starteten interessierte Schüler des Jahrgangs 10 in einen besonderen Schreibworkshop anlässlich des Internationalen Tages des Buches.

Organisiert vom Fachbereich Deutsch des Gymnasiums, entwickelten die Jugendlichen gemeinsam mit dem renommierten Drehbuchautor und Grimme-Preisträger Sascha Arango ihre ersten eigenen Drehbuchideen. Dabei erhielten sie spannende Einblicke in den Berufsalltag eines Drehbuchautors und merkten schnell: Eine gute Geschichte zu entwickeln und in ein Drehbuch zu verwandeln, ist gar nicht so einfach.

Für Sascha Arango ist es bereits der dritte Besuch am Campus. Er schätzt die gemeinsame Arbeit mit den Schülern und ist begeistert, mit wie viel Energie und Kreativität sich die jungen Autoren in ihre Geschichten stürzen. Ein Workshop, der Lust aufs Schreiben macht und zeigt, wie aus einer ungewöhnlichen Idee eine spannende Geschichte werden kann.

UNICEF-Workshop an der Grundschule: Wie Kindern in der Ukraine geholfen wird

Wie geht es Kindern, die vor Krieg fliehen müssen? Welche Sorgen und Herausforderungen erleben sie – und wie können Hilfsorganisationen sie unterstützen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich unser Profil „Umwelt und Gemeinschaft“ beim Besuch von Frau Paderow von der UNICEF-Arbeitsgruppe Potsdam.

Hilfe für Kinder in Kriegsgebieten

Der Besuch bildete den Abschluss unseres Themas „UNICEF hilft“, mit dem wir bereits im Februar im Rahmen der Red-Hand-Day-Aktion begonnen hatten. Gemeinsam sprachen die Schüler über die Situation von Kindern in der Ukraine, ihre Erlebnisse auf der Flucht und ihren Alltag in Kriegsgebieten. Anschauliches Bildmaterial half dabei, die schwierige Lebenssituation der betroffenen Kinder besser zu verstehen.

Hilfe zum Anfassen

Besonders spannend war der UNICEF-Hilfekoffer, den Frau Paderow mitgebracht hatte. Darin befanden sich unter anderem Decken, Erste-Hilfe-Sets, Erdnusspaste, Wasserbehälter, Rettungsdecken, Notfallpfeifen und ein Rucksack mit Schulsachen. Auch Spielsachen gehörten zum Anschauungsmaterial. So erfuhren unsere Schüler ganz konkret, welche Dinge Kinder in Not benötigen und wie UNICEF Familien vor Ort unterstützt.

Der Besuch zeigte eindrücklich, wie wichtig humanitäre Hilfe ist und wie Kinder in Krisensituationen geschützt und unterstützt werden können. Wir bedanken uns bei Frau Paderow für die interessanten Einblicke und den persönlichen Austausch!

UNESCO Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft 2026: Forschung hautnah erleben

Wie wird man eigentlich Wissenschaftlerin? Woran wird in der Forschung gearbeitet? Und welche Möglichkeiten gibt es nach der Schule, wenn man sich für Naturwissenschaften und Technik interessiert? Anlässlich des Internationalen Tages der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft 2026 der UNESCO haben wir auch in diesem Jahr wieder Wissenschaftlerinnen auf unseren Campus eingeladen. Die Schüler erhielten dabei ganz unterschiedliche Einblicke in Forschung und Wissenschaft – und lernten Frauen kennen, die in diesem Bereich arbeiten.

Chemie zum Anfassen

Am 18. März besuchte Prof. Dr. Nora Kulak, Professorin für Anorganische Chemie an der Universität Potsdam, unsere Klassen 9a und 8b des Gymnasiums. Gemeinsam mit den Schülern führte sie Experimente zum Thema Katalyse durch und zeigte, warum Katalyse eine wichtige Schlüsseltechnologie für mehr Nachhaltigkeit sein kann. So wurde Wissenschaft direkt erlebbar: ausprobieren, beobachten, Fragen stellen und verstehen, was hinter chemischen Prozessen steckt.

Faszination Geowissenschaften

Zwei Tage später war Esther Heckenbach vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam zu Gast. Sie besuchte die Klassen 7a und 7ib und nahm die Schüler mit in die Welt der Geowissenschaften. Mit lebendigen Erzählungen aus ihrem Arbeitsalltag weckte sie die Neugier der Schüler und gab ihnen einen authentischen Einblick in ein Forschungsfeld, das viele zunächst vielleicht nicht unmittelbar mit ihrem eigenen Alltag verbinden.

Wissenschaft braucht Vorbilder

Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft der UNESCO wird jedes Jahr am 11. Februar begangen. Er macht darauf aufmerksam, dass Frauen und Mädchen in Wissenschaft, Forschung sowie den MINT-Bereichen noch immer nicht überall gleich stark vertreten sind. Gleichzeitig soll der Aktionstag Mädchen und junge Frauen ermutigen, wissenschaftliche und technische Berufsfelder für sich zu entdecken. Unsere Schüler lernen Frauen kennen, die in unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen arbeiten, erfahren mehr über deren Werdegänge und können direkt mit ihnen ins Gespräch kommen. Damit möchten wir Sichtbarkeit für Frauen im MINT-Bereich schaffen und zeigen, wie vielfältig Wege in die Wissenschaft sein können.

Forschung von nachhaltiger Landwirtschaft bis Robotik und KI

Ein Besuch steht in diesem Jahr noch aus: Ende Juni erwarten wir zwei Doktorandinnen vom Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB). Sie werden mit Schülern der 10. und 11. Klassen über ihren Weg von der Schule in die Wissenschaft sprechen und von ihrer eigenen Forschung berichten.

Dabei geht es unter anderem um nachwachsende Rohstoffe, die Qualität und Lagerung von Lebensmitteln sowie nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Auch moderne Technologien wie Robotik und künstliche Intelligenz in der Landwirtschaft stehen auf dem Programm.

Wissenschaft erleben, Möglichkeiten entdecken

Mit den verschiedenen Veranstaltungen setzen wir die Tradition aus dem vergangenen Jahr fort. Dabei geht es uns nicht nur darum, Wissen zu vermitteln. Wir möchten unseren Schülern auch zeigen: Wissenschaft ist vielfältig, spannend und bietet viele unterschiedliche Wege. Der direkte Kontakt zu Wissenschaftlerinnen macht diese Möglichkeiten für unsere Schüler greifbar und gibt ihnen Gelegenheit, Fragen zu stellen und vielleicht auch eigene Zukunftsideen zu entwickeln.

Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Aktionstag im kommenden Jahr und danken Sophia Hollek und Karin Altschaffel für die Organisation und Durchführung!

Wir machen mit beim Internationalen Pi-Day 2026

Am 13. März 2026 haben wir auf unserem Campus wieder den Internationalen Pi-Day – dieses Mal als Pre-Pi-Day – gefeiert. Mit Wettbewerben, Workshops und spannenden Einblicken in die Mathematik wurde der Tag für unsere Schüler zu einem besonderen Erlebnis.

Was ist der Pi-Day?

Der Pi-Day wird jedes Jahr am 14. März (3/14) gefeiert und ist der Kreiszahl π gewidmet. Sie beschreibt das Verhältnis von Kreisumfang zu Durchmesser und beginnt mit 3,14159…daher auch das Datum 3/14 in amerikanischer Schreibweise. Weltweit nutzen Schulen diesen Tag, um Mathematik kreativ und lebendig zu vermitteln – genau das ist auch unser Ziel.

Unser Pi-Contest: Starke Leistungen und neuer Rekord

Beim Pi-Contest zeigten viele Schüler beeindruckende Leistungen und konnten über 100 Nachkommastellen fehlerfrei aufsagen. Eine besondere Leistung erreichte Elsa Ludwig. Sie erzielte 5652 Nachkommastellen. Damit hat sie sich von 4520 gesteigert und konnte ihren Weltranglistenplatz deutlich verbessern. Das ist eine außergewöhnliche Leistung – herzlichen Glückwunsch!

Workshops: Mathematik erleben

Unser Workshop-Angebot sorgte für viel Abwechslung. Denn die Angebote brachten viel Motivation und zeigten unseren Schülern, wie lebendig Mathematik sein kann.

  • J5/6: Mathe-Kino mit spannenden Einblicken
  • J7/8: Experimentierstationen rund um π
  • ab J9: Team-Maths-Challenge mit Fokus auf Teamarbeit und Problemlösen

Fachvortrag: Mathematik in der Praxis

Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Prof. Dr. Armin Fügenschuh (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) zur diskreten Optimierung. Er schaffte es, komplexe Inhalte verständlich zu erklären und zeigte, wie Mathematik im Alltag und in der Forschung angewendet wird. Außerdem gab er Einblicke in Studienmöglichkeiten und lud zum Tag der Mathematik am 25. April ein.

Gemeinsamer Abschluss

Zum Abschluss wurden die besten Leistungen ausgezeichnet. Natürlich durfte auch der traditionelle Pi-Kuchen nicht fehlen. In entspannter Atmosphäre konnten wir den Tag gemeinsam ausklingen lassen und unsere Begeisterung für Mathematik teilen. Wir freuen uns jetzt schon auf den Pi-Day 2027!