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Autor: Redaktion LDVC

Deutsche Schulschachmeisterschaft 2025: 3. Platz für unser Mädchen-Team aus der Grundschule

Mit dem Sieg bei der Brandenburger Schulschachmeisterschaft im März hat sich das Team aus Lene Pygoch, Alina Glaubitz, Junyan Tang und Emilia Krafft für die Deutsche Schulschachmeisterschaft qualifiziert. Am 15.06.2025 war es endlich soweit, und die Zugfahrt nach Osnabrück war der Start in ein großes Abenteuer. Die vier Mädchen sind ein eingespieltes Team, und auch bei 5 Stunden Fahrt gab es immer etwas zu bequatschen.

Die Deutsche Schulschachmeisterschaft 2025

Insgesamt standen für die 18 Teams aus ganz Deutschland 7 Runden, verteilt auf 3 Tage, auf dem Plan. In der ersten Runde ging es Montagmorgen gegen die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule Düsseldorf. Dabei gewann das LDVC-Team mit einem klaren 4:0. Es folgte am Mittag die 2. Runde gegen die Wilhelm-Neuhaus-Schule Bad Hersfeld. Mit einem taktischen Remis gewannen die Mädchen auch diese Runde mit 2,5:1,5. Runde 3 am Montagnachmittag gegen die Dreisprachige Internationale Grundschule Magdeburg war der spannendste Kampf des Tages, bei dem die LDVC-Mädchen leider knapp mit 1,5:2,5 verloren. Dabei stand nur die Zeitknappheit einem eigentlich verdienten Remis im Weg, denn gekämpft wurde bis zur letzten Minute. Bilanz nach dem ersten Tag: 4 Punkte aus möglichen 6, ein super Start.

Auch am Dienstag standen wieder drei Partien an. Runde 4 am Morgen startete mit einem erfolgreichen 3:1 gegen die Eichendorffschule Moers. Mittags in Runde 5 war die Grundschule Klitzscher aus Sachsen der Gegner. Es war eine sehr spannende Partie, die am Ende mit 2,5:1,5 an den LDVC ging. Runde 6 am Nachmittag brachte die Schule Windmühlenweg Hamburg als Gegner, es war bereits ein Spitzenduell. Die Mädchen hatten einen sehr starken Auftritt gegen die im Schach immer sehr starken Hamburgerinnen. Alle zitterten mit, und die Runde brachte ein ausgeglichenes Unentschieden mit 2:2. Somit endete Tag zwei mit unfassbaren 5 Punkten aus möglichen 6, somit stand das LDVC-Team nach Tag zwei mit 9 Punkten auf Platz 3.

An Tag 3 war die Aufregung schon beim gemeinsamen Frühstück zu spüren. Die Mädels berieten sich, rechneten und überlegten sich sehr genau, welche Ergebnisse welche Platzierungen bedeuten würden. Für 4 Teams war noch alles möglich von Platz 1 bis 4, und das LDVC-Team war eines davon. In der 7. Runde war die Grundschule Garching-West der Gegner. Es war unklar, ob in dieser Runde die Spielerinnen oder die Begleitungen aufgeregter waren. Aber die Mädchen überzeugten mit ihrem Können und gewannen auch die letzte Runde mit einem 3:1. Die Platzierungen blieben bis zuletzt spannend, da die Teams sehr nah beieinander lagen; die Zweitwertung (sogenannte Buchholzwertung) hat für die Entscheidung gesorgt.

Am Ende gewinnt unser Team aus Lene, Alina, Junyan und Emilia sehr erfolgreich mit 11 Mannschaftspunkten und 18,5 Brettpunkten den 3. Platz. Dies war ein echter Team-Erfolg, denn jedes Mädchen hat wichtige Punkte erzielt. Magdeburg landet bei gleicher Mannschaftspunktzahl nur aufgrund der Zweitwertung knapp vor uns auf Platz 2, Hamburg gewinnt mit 12 Mannschaftspunkten Platz 1.

Für die vier Schülerinnen war es die erste Teilnahme an der Deutschen Schulschachmeisterschaft. Sie hatten sehr viel Spaß am Turnier, sowohl am Brett als auch in der gemeinsam gestalteten Freizeit. Ein großer Dank geht an Niclas Franz, der die Mädchen immer mit vollem Elan trainiert, und an Frank Neumann, der bei den Vieren den Funken entfacht und sie zu großen Schachfans gemacht hat.

Vielen Dank für den Bericht von Melanie Krafft!

Erfolgreich beim Alba-Cup 2026: Unsere Grundschulteams auf dem Treppchen

in toller Erfolg für unsere Grundschüler: Beim Finale des ALBA-Cup am 5. Juli 2025 in der Berliner Max-Schmeling-Halle überzeugten gleich zwei Mannschaften aus unserer Grundschule.

Die Jungen der Jahrgänge 2014 und jünger sicherten sich den 2. Platz. Nach drei souveränen Siegen in der Vorrunde mussten sie sich erst im Finale knapp der Waldgrundschule Hohen Neuendorf geschlagen geben. Dabei überzeugten sie mit starkem Teamgeist und sehenswerten Spielzügen.

Auch unsere Mädchen der Jahrgänge 2012 und jünger zeigten großen Einsatz und wurden mit dem 3. Platz belohnt. Die junge Mannschaft hat sich in den vergangenen Monaten beeindruckend weiterentwickelt und mit zwei Siegen aus vier Spielen alle Erwartungen übertroffen.

Herzlichen Glückwunsch an beide Teams! Wir sind stolz auf eure Leistung.

Basketball mit Teamgeist: Der MBS Basketball Schulcup

Der ALBA-Cup ist Teil eines Basketballprogramms, das Kinder und Jugendliche an brandenburgischen Schulen für den Sport begeistert. Spielspaß, Teamgeist und Zusammenhalt stehen dabei im Mittelpunkt. Gemeinsam mit Coaches der ALBA JUGEND und Partnervereinen bauen Schulen Basketballgruppen auf, in denen mehr als 1.000 Schüler regelmäßig trainieren und spielen. Höhepunkt der Saison ist das Finalturnier in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Mit über 50 Partnerschulen in Brandenburg und Potsdam ist das Programm heute fest im Schulsport verankert.

Tolle Erfolge beim Finale der Kreisolympiade 2025

Am 25. Juni 2025 fand das Finale der Kreisolympiade junger Sportler statt, und unsere Kinder zwischen 6 und 13 Jahren haben hervorragende Leistungen gezeigt. Zahlreiche Medaillen und Top-Platzierungen zeugen von ihrem Engagement und ihrem Teamgeist.

Medaillen und Spitzenleistungen

Unsere jungen Athleten gewannen acht Medaillen im Dreikampf (Ballwurf, Sprint, Weitsprung), eine Medaille beim 600-m-Lauf und zwei von drei Medaillen in den Altersklassen der 4 x 800-m-Staffel. Herausragend war der Sieg von Charles Kesselschläger bei den 8-jährigen Jungen.

Zusätzlich erzielten etwa 80 Prozent der Kinder deutlich bessere Leistungen als in der Vorrunde in Dallgow. Für viele war dies ein tolles Finale des Leichtathletikjahres, während einige schon gespannt dem Albacup am 5. Juli und dem möglichen Istaf-Staffel-Finale entgegenfiebern.

Großes Dankeschön

Wir gratulieren allen unseren jungen Sportlern herzlich zu ihren großartigen Erfolgen und danken den Trainern und Betreuern für ihre Unterstützung. Ihr habt gezeigt, dass Ehrgeiz, Teamgeist und Freude am Sport perfekt zusammenpassen!

Die Kreisolympiade junger Sportler

Die Kreisolympiade ist der größte Breitensportwettbewerb im Landkreis Havelland. Seit 1993 hat sie sich von 18 Sportarten und 5.000 Teilnehmern auf heute 25 Disziplinen mit über 6.500 jungen Menschen entwickelt. Neben sportlicher Leistung zählen Teamgeist und Fairplay. Die Kreissportjugend vergibt dafür jährlich den Fair-Play-Preis. Politik, Verwaltung, Vereine und Schulen begleiten die Wettkämpfe, eröffnen die Wettbewerbe und nehmen aktiv an der Medaillenvergabe teil. Zum Abschluss der Saison werden alle Helfer:innen, Kampf- und Schiedsrichter:innen bei einer Dankveranstaltung geehrt – ein Zeichen für die starke Gemeinschaft hinter der Kreisolympiade.

Erfolgreiches Bläserklassentreffen in Falkensee

Am 17. Juni 2025 trafen sich in der Stadthalle Falkensee Bläserklassen aus Nauen, Friesack, Ketzin und Falkensee zum diesjährigen Bläserklassentreffen. Unser Campus war in Begleitung von Simone Bellée mit 52 Kindern aus den Klassen 3 bis 11 vertreten. Organisiert wurde der Tag von Constance Tschatschanidse von der Musik- und Kunstschule Havelland, die für ein intensives, gemeinsames Musizieren sorgte.

Gemeinsames Musizieren im Probentag

Insgesamt nahmen 120 Kinder aus Nauen, Friesack, Ketzin, Falkensee und Umgebung teil. Schon im Unterricht hatten die Kinder die Stücke geübt. Am Probentag wurden diese dann zusammengefügt und gemeinsam geprobt. Die jungen Musiker arbeiteten konzentriert, unterstützten sich gegenseitig und übten mit viel Freude – trotz des langen Tages von 8:30 bis 15:00 Uhr. Viele berichteten anschließend, wie viel Freude es bereitet hat, mit so vielen anderen jungen Musikern gemeinsam zu spielen.

Konzert als Höhepunkt

Als Höhepunkt präsentierten die Kinder das einstudierte Programm um 16:00 Uhr beim öffentlichen Konzert. Das Publikum war begeistert, applaudierte kräftig und belohnte die harte Arbeit der Schüler. Die Mühe der Proben hatte sich gelohnt, denn alle Beteiligten zeigten ihr Können im Zusammenspiel der unterschiedlichen Altersgruppen.

Musik verbindet alle Altersgruppen

Dieser Tag war nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch eine Gelegenheit, Teamgeist, Konzentration und Zusammenarbeit zu erleben.

Wir gratulieren allen Kindern und Jugendlichen zu ihrem großartigen Einsatz und danken den Lehrern, insbesondere Simone Bellée, Organisatoren und Eltern, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. Das Bläserklassentreffen hat einmal mehr gezeigt: Musik verbindet, motiviert und macht Spaß!

Leo-Trepp-Schülerpreis: Doppelte Auszeichnung im bundesweiten Wettbewerb

Ein außergewöhnlicher Erfolg für unsere Schule: Beim diesjährigen Leo-Trepp-Schülerpreis wurden gleich zwei Schülergruppen aus dem Seminarkurs Ästhetische Bildung, begleitet von unserer Lehrerin Ina Gebel,  ausgezeichnet. Im bundesweiten Wettbewerb zum Jahresthema „Jüdische Popkultur“ errangen sie sowohl den ersten als auch den zweiten Preis – ein starkes Zeichen für kreatives Arbeiten, historisches Bewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung.

Erster Preis: Lernspiel „Jüdische Kulturreise“

Den ersten Preis erhielten Maya Elliger, Sophie Krause, Natalie Firoozan und Charis Opitz. Sie entwickelten im Rahmen ihres Seminarkurses das Lernspiel „Jüdische Kulturreise“, das sich unter anderem mit jüdischen Symbolen, Filmen und der Musik von Leonard Cohen auseinandersetzt. Ziel des Spiels ist es, Jugendlichen einen spielerischen und positiven Zugang zu jüdischer Geschichte und Kultur zu eröffnen.

Zweiter Preis: Ausstellungskoffer zu Erich Wolfgang Korngold

Der zweite Preis ging an Felix Michel und Kai Ried, die einen Ausstellungskoffer zu Erich Wolfgang Korngold gestalteten. Ergänzt wurde das Projekt durch ein Anleitungs-Video. Die Schüler setzten sich intensiv mit dem Leben und Werk des jüdischen Komponisten auseinander, dessen Musik im Nationalsozialismus verboten war, obwohl er als Begründer der symphonischen Filmmusik bis heute großen Einfluss hat.

Preisverleihung im Jüdischen Museum Rendsburg

Die feierliche Preisverleihung des Leo-Trepp-Schülerpreises fand am 17. Juni im Jüdischen Museum in Rendsburg statt. Bundesweit wurden nur 32 Arbeiten eingereicht – vier davon stammten aus Brandenburg. Vertreter aus Politik und Bildung würdigten insbesondere den kreativen Ansatz der Jugendlichen sowie ihren Beitrag zur Erinnerungskultur.

Respekt, Courage und demokratisches Handeln sind uns wichtig

Die erfolgreichen Projekte spiegeln direkt die Werte unseres Leitbildes wider: Toleranz, Respekt, Solidarität, Zivilcourage und die bewusste Auseinandersetzung mit Geschichte und Kultur. Als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ setzen wir uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche nicht nur Wissen erwerben, sondern auch sozial, verantwortungsvoll und engagiert handeln. Unsere Schüler leben und lernen selbstbestimmt, entwickeln ihre individuellen Potenziale und stärken durch Projekte wie diese ihr Verantwortungsbewusstsein.

Danke für euer Engagement und eure Kreativität

Wir gratulieren allen beteiligten Schülern herzlich zu diesem großartigen Erfolg und danken auch den begleitenden Lehrkräften für ihre engagierte Unterstützung. Die Auszeichnungen zeigen eindrucksvoll, wie wir auf dem Campus Raum für kreatives, reflektiertes und gesellschaftlich relevantes Lernen schaffen können.

Zum Leo-Trepp-Schülerpreis

Der Leo-Trepp-Schülerpreis wurde 2019 von der gleichnamigen Stiftung ins Leben gerufen. Ziel ist es, Schüler aktiv an die jüdische Geschichte und Kultur heranzuführen und sie zu selbstständigem, reflektiertem Lernen zu motivieren. Teilnehmen können Schüler der Klassen 9 bis 12 aus ganz Deutschland. Dabei sind alle Projektformen willkommen – von Spielen über Filme bis hin zu Ausstellungen oder kreativen Medienprojekten. Der Namensgeber, Leo Trepp, war Landesrabbiner in Oldenburg und ein Mahner gegen Antisemitismus und Menschenhass. Der Preis vermittelt somit nicht nur Wissen, sondern auch Werte wie Verantwortung, Toleranz und gesellschaftliches Engagement.

Fotos: Kai-Ole Nissen / MBWFK

Starke Teamleistung: Unsere U14-Jungen holen Platz zwei in der Leichtathletik Jugend trainiert

Großer Erfolg für unsere Campus-Jungen: Beim Regionalfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in der Leichtathletik erreichte unsere U14-Mannschaft einen hervorragenden 2. Platz unter sechs Teams. In sieben Disziplinen waren Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer gefragt. Dabei zählten jeweils die beiden besten Ergebnisse pro Disziplin für die Mannschaftswertung. Unsere Schüler überzeugten mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen. Besonders schön: Jeder Einzelne trug zum gemeinsamen Erfolg bei.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Mannschaftsleistung!

Graffiti erleben: Kreativ unterwegs in Berlin und am Campus

Wie entsteht Graffiti-Kunst? Unsere Schüler konnten das selbst entdecken: Zunächst besuchten sie gemeinsam die East Side Gallery in Berlin und ließen sich von den farbenfrohen Kunstwerken inspirieren. Am nächsten Tag wurde es selbst kreativ: Bei einem Graffiti-Workshop auf dem Campus gestalteten sie gemeinsam mit den Jungs vom Freiland aus Potsdam eigene Ideen und tauchten in die Welt der Streetart ein.

Freundschaft kreativ gestaltet: Unsere Schüler bei Wettbewerb „Das blaue Band der Freundschaft“ ausgezeichnet

Was bedeutet Freundschaft und wie lässt sie sich kreativ darstellen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich unsere Schüler beim Wettbewerb „Das blaue Band der Freundschaft – Freunde im Havelland“. Gleich mehrere Beiträge von Schülern unseres Campus wurden ausgezeichnet – darunter ein Video und zwei weitere kreative Arbeiten.

Zehn Jahre Freundschaft in Bildern

Die Schülerinnen Ouiam Liyana und Clara Charlotta aus der 9. Klasse unseres Gymnasiums dokumentierten in einem Video ihre zehnjährige Freundschaft – von den ersten gemeinsamen Erlebnissen bis heute. Dazu zeigen sie Fotos und erzählen, was Freundschaft für sie bedeutet. Ihr Beitrag wurde unter insgesamt 465 Einreichungen ausgezeichnet.

Auch Linda aus der 8. Klasse sowie zwei Schülerinnen aus der 9. Klasse gehörten mit ihren kreativen Arbeiten zu den Preisträgern des Wettbewerbs.

Freundschaft in vielen Facetten

Die Preisverleihung fand Mitte Mai in der Ribbecker Kirche statt. Anschließend konnten die Gäste die eingereichten Beiträge entdecken und erleben, wie unterschiedlich Freundschaft künstlerisch umgesetzt werden kann. Die Ausstellung ist noch für einige Wochen in Ribbeck zu sehen.

Wir freuen uns über die Auszeichnungen und darüber, wie unsere Schüler mit ihren Ideen zeigen, was Freundschaft für sie bedeutet. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!

Erasmus+ verbindet Nauen und Valencia: Gemeinsam lernen, Freundschaften stärken

Wie können wir unsere Umwelt schützen und voneinander lernen? Mit diesen Fragen startete der erste Erasmus+-Austausch unserer Gesamtschule mit dem spanischen Colegio Diocesano San Roque in Valencia. Zwei Begegnungen – im März in Spanien und im Mai in Nauen – ermöglichten unseren Schülern spannende Einblicke in andere Lebenswelten, gemeinsame Projekte und neue Freundschaften über Ländergrenzen hinweg.

Nachhaltigkeit erleben: Besuch in Valencia

Vom 24. bis 28. März reisten 22 Schüler der Jahrgänge 8, 9 und 11 der Gesamtschule gemeinsam mit unseren Lehrkräften Frau Uslu, Herrn Robinson und Frau Teske nach Valencia. Dort lernten sie die Stadt kennen, die 2024 den Titel „Grüne Hauptstadt Europas“ trug. Im Mittelpunkt des Erasmus+ Austausches standen daher das vielfältige Engagement für den Umweltschutz und die grünen Projekte der spanischen Partnerschule. So konnten unsere Schüler erleben, wie Nachhaltigkeit im Alltag und in der Schule umgesetzt wird.

Gegenbesuch in Nauen: Gemeinsam Neues entdecken

Vom 5. bis 9. Mai durften wir unsere spanischen Partnerschüler bei uns am Campus in Nauen begrüßen. Bei gemeinsamen Projekten und Ausflügen lernten die Jugendlichen den Campus und ihre neue Umgebung kennen. Das Leben in den Gastfamilien bot zusätzliche Einblicke in den Alltag des jeweils anderen Landes und viele Gelegenheiten, die Sprachkenntnisse praktisch anzuwenden.

Ein besonderes Highlight war der von den Gasteltern organisierte Grillabend. In entspannter Atmosphäre kamen die Familien zusammen, tauschten sich aus und vertieften die entstandenen Kontakte.

Europa verbindet

Der erste Erasmus+-Austausch unserer Gesamtschule hat gezeigt, wie wertvoll persönliche Begegnungen für das Lernen und Zusammenleben in Europa sind. Unsere Schüler konnten neue Perspektiven auf Nachhaltigkeit gewinnen, ihre interkulturellen Kompetenzen stärken und Freundschaften knüpfen, die über den Austausch hinausreichen.

Wir freuen uns über diese gelungene Partnerschaft mit Valencia und auf viele weitere gemeinsame Erfahrungen! Wir danken unseren Kollegen Frau Uslu, Herrn Robinson und Frau Teske, dass sie den Schülern diese Erfahrung ermöglicht haben, indem sie den gesamten Austausch geplant und durchgeführt haben.

Mit Leidenschaft, Disziplin und Vertrauen: Helen im Interview über ihren Weg im Westernreiten

Seit ihrer frühen Kindheit sitzt Helen im Sattel – heute ist sie 18 Jahre alt, besucht die 11. Klasse (WUN) und gehört bereits zu den vielversprechenden Nachwuchsreiterinnen im Westernreitsport. Besonders die Disziplin Reining hat es ihr angetan: präzise, schnell, technisch anspruchsvoll und voller Ausdruck. Dass sie diesen Weg so konsequent gehen kann, verdankt sie nicht nur ihrer eigenen Disziplin und Leidenschaft, sondern auch dem unterstützenden Umfeld aus Familie, Pferden – und Schule.

Zu ihren wichtigsten vierbeinigen Partnern zählen mehrere Pferde, die sie auf ganz unterschiedlichen Etappen ihres sportlichen Weges begleiten:
Steppi brachte sie zur Reining und trug sie durch ihre ersten größeren Turniere. Whisky war im vergangenen Jahr ihr sportliches Sprungbrett in den leistungsorientierten Wettkampfbereich. Aktuell lernt Helen gemeinsam mit Muffin, ihrem neuen Turnierpferd, noch einmal ganz neu dazu – erst vor einer Woche gewann das Duo beim italienischen Derby in Cremona 3.548 US-Dollar. Nevio, der Jüngste im Stall, ist besonders talentiert, braucht aber noch Routine – daran arbeiten sie Schritt für Schritt.

Helen, was fasziniert dich am Westernreiten?

Eigentlich alles! Die Atmosphäre, der besondere Flair auf den Turnieren, die Harmonie zwischen Reiter und Pferd und die harte Arbeit im Training. Auf hohem Niveau sieht alles ganz leicht aus – dabei steckt so viel Feinarbeit, Vertrauen und Teamwork dahinter. Für mich ist Westernreiten mehr als nur ein Sport – es ist das, wofür es sich für mich zu leben lohnt.

Wie würdest du Westernreiten jemandem kurz erklären, der nicht so viel Ahnung davon hat?

Westernreiten ist schnell, präzise und spektakulär, aber gleichzeitig auch sehr vielseitig. Die unterschiedlichen Disziplinen – vom Trail bis zur Reining – stellen hohe körperliche und mentale Anforderungen an Pferd und Reiter. Für mich geht es dabei nicht nur um Technik, sondern vor allem um das Gefühl, Vertrauen und eine feine Kommunikation mit dem Pferd.

Inzwischen nimmst du sehr erfolgreich an verschiedenen Turnieren teil. Wie bist du zum Wettkampfsport gekommen?

Zum Westernreiten bin ich durch meine Mutter gekommen, sie reitet selbst schon seit ihrer Kindheit. Schon früh haben wir gemeinsam kleinere, regionale Turniere besucht. Seit 2023 starte ich auch auf größeren Turnieren in ganz Deutschland und bin mittlerweile international unterwegs, unter anderem in Frankreich, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Ich starte regelmäßig auf regionalen Turnieren, um meinen Pferden Routine und Sicherheit zu geben – denn auch sie müssen Turniererfahrung sammeln. Zusätzlich reite ich auf nationalen und internationalen Top-Events, bei denen das sportliche Niveau sehr hoch ist.

Was ist deine Lieblingsdisziplin und warum?

Der Westernreitsport ist extrem facettenreich. Ich habe lange Zeit verschiedene Disziplinen ausprobiert, unter anderem auch Ranch-Klassen, die mir viel Spaß gemacht haben, weil sie die Arbeit auf einer echten Farm widerspiegeln. Am Ende hat mich aber die Reining überzeugt. Das sind schnelle, dynamische Manöver. Mich faszinieren daran einfach das hohe technische Niveau und die Ausdrucksstärke dieser Disziplin.

Beruf oder Hobby – wie siehst du deine Zukunft im Reitsport?

Ob ich den Reitsport beruflich machen möchte, beschäftigt mich schon sehr lange. Momentan tendiere ich dazu, diesen Weg professionell zu gehen, möchte mich aber noch nicht endgültig festlegen. Ich hatte bereits Jobangebote, unter anderem vom erfolgreichsten Reining-Reiter Europas. Trotzdem habe ich mich bewusst dafür entschieden, zuerst mein Abitur zu machen. Mir ist wichtig, abgesichert zu sein – denn niemand weiß, was die Zukunft bringt oder ob man irgendwann nicht mehr reiten kann.

Welche Zukunftsperspektiven siehst du außerhalb des Reitens?

Falls es mit dem Reiten irgendwann nicht mehr passen sollte oder ich mich anders entscheide, interessieren mich vor allem Berufe im tiermedizinischen Bereich. Tierärztin oder Hufschmiedin wären für mich spannende Optionen – aber vielleicht entdecke ich auch noch etwas ganz Neues.

Du scheinst viel unterwegs zu sein – was sagt die Schule dazu?

Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung durch meine Schule. Gerade bei internationalen Turnieren, die oft außerhalb der Ferien stattfinden, bekomme ich Freistellungen. Das ist für mich nicht selbstverständlich, und ich schätze es sehr, dass mein sportlicher Ehrgeiz anerkannt wird.

Und wie schaffst du dann die Balance zwischen Schule und Reiten?

Während der Turniere habe ich meistens keine Zeit für Schulsachen, deshalb arbeite ich vor oder nach – oft auch auf der Rückfahrt vom Turnier. Ich plane meine Wochen sehr genau: Welche Aufgaben müssen wann erledigt sein? Wann trainiere ich meine Pferde? Natürlich klappt das nicht immer perfekt, aber ich versuche, so strukturiert wie möglich zu arbeiten. Wenn es eng wird, hilft es sehr, offen mit den Lehrkräften zu sprechen – bisher habe ich immer Verständnis erlebt.

Wir bewundern, wie du deinen Weg gehst. Hast du einen Tipp für andere Schülerinnen und Schüler?

Macht euch nicht zu viel Stress. Wenn ihr wirklich für etwas brennt, dann schafft ihr das auch – mit Leidenschaft, Ehrgeiz und einer guten Struktur.

Zu guter Letzt: Was ist dein großer Traum?

Mein großes Ziel ist es, einmal Derby Champion zu werden – das sind Turniere für Pferde im Alter von fünf bis acht Jahren. Außerdem möchte ich unbedingt in die USA, um dort zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Dafür gebe ich alles.

Vielen Dank für das Interview!

Stark bleiben: Suchtprävention im NaWi-Unterricht der 6ib

Unsere Schüler der Klasse 6ib des Gymnasiums beschäftigten sich in den vergangenen Wochen intensiv mit dem Thema Suchtprävention. Im NaWi-Unterricht setzten sich die Schüler altersgerecht, offen und reflektiert mit unterschiedlichen Formen von Abhängigkeit auseinander.

Lernen, verstehen und hinterfragen

Zunächst beschäftigten sich die Schüler mit verschiedenen stoffgebundenen und ungebundenen Abhängigkeiten. Gemeinsam untersuchten die Kinder Ursachen, Folgen und die Entstehung von Sucht. Dabei lernten sie auch die sogenannte Suchtspirale kennen und erfuhren, wie Abhängigkeit auf das Gehirn wirkt.

Anhand von realen Suchtgeschichten aus Dokumentationen reflektierten die Schüler, welche Veränderungen Menschen erleben, wenn sie sich Hilfe holen. Der Fokus lag dabei bewusst auf Hoffnung, Entwicklung und neuen Perspektiven.

Kreativ gegen Sucht

Ein besonderes Highlight war ein kreatives Projekt: Die Schüler schlüpften in die Rolle einer Werbeagentur. Im Auftrag einer fiktiven Krankenkasse entwickelten die Kinder Slogans zur Aufklärung und Vorbeugung von Suchterkrankungen. So verbanden sie Fachwissen mit Kreativität und klarem gesellschaftlichem Bezug.

Unterstützung durch die Jugendsuchtberatung

An zwei Tagen, am 11. März 2025 und am 20. Mai 2025, besuchte Frau Scheibner von der Jugendsuchtberatung Nauen (Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.) die Klasse. Sie führte einen speziell auf die Lerngruppe abgestimmten Suchtpräventionsworkshop durch und vertiefte die Lerninhalte.

Beim ersten Termin arbeiteten die Schüler mit Anschauungsmaterial und sprachen über verschiedene Süchte und Suchtmittel. Der zweite Termin setzte einen klaren Schwerpunkt auf Prävention und Schutzfaktoren.

Die eigene „Batterie aufladen“

In diesem Zusammenhang probierten die Kinder gemeinsam Entspannungs- und Atemtechniken, Bewegung und Tanz aus. Außerdem packten sie ihre persönliche „Schatzkiste“. Darin sammelten sie Dinge, Menschen und Aktivitäten, die ihnen guttun und Halt geben.

Haustiere, Sport, Musik, Freunde und Familie spielten dabei eine zentrale Rolle. Die Kinder lernten, wie sie Erfüllung finden können, ohne auf schädliche Verhaltensmuster zurückzugreifen. Das Bild der eigenen Batterie half, diese Erkenntnisse greifbar zu machen.

Ein wichtiges Thema mit nachhaltiger Wirkung

Die Schüler haben Wissen aufgebaut, sich selbst besser kennengelernt und Strategien für den Alltag entwickelt. Und niemand hätte gedacht, wie der NaWi-Unterricht auf seine Weise einen wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Stärkung der Kinder leisten kann – heute und für die Zukunft.

Deutsche Schulschachmeisterschaft 2025: Unser Team kämpft sich auf Platz 33

Im Mai 2025 vertraten Fritz Büthe, Charles Kesselschläger, Tom Lange und Mika Steffens den Leonardo da Vinci Campus bei der Deutschen Schulschachmeisterschaft in Willingen. Gemeinsam mit ihrem Trainer Herrn Franz stellten sie sich starken Gegnern, sammelten wertvolle Turniererfahrung und kämpften sich mit Teamgeist und Durchhaltevermögen bis auf Platz 33 von 48 Mannschaften vor – und übertrafen damit ihr ursprüngliches Ziel.

Ein Bericht von Niclas Franz

Vom 8. Bis 11.5. waren Fritz, Charles, Tom und Mika als Team des LdVCs mit mir als Trainer in Willingen (Upland). Die Anreise am Donnerstag war die erste Herausforderung, da ein Auto Probleme hatte und die Anfahrt eines Spielers sich um 2 Stunden verschoben hatte. Die Ankunftszeit war kurz nach 23 Uhr.

In der Hoffnung, dass die Kinder genug geschlafen haben, ging es am nächsten Tag in die ersten Runden in dem riesigem Spielsaal, der auch oft für Turniere mit bis zu gefühlten 1200 Personen genutzt wird. Vor dem Mittagessen mussten wir uns zweimal geschlagen geben, haben aber auch eine kleine Schachlektion gehabt. Danach ging es weiter mit einem Mannschaftssieg und ein weiterer Verlust. Am Ende des Tages waren wir auf Platz 45 von 48 Teams, aber es folgte ein bisschen Spaß auf der zu Fuß 15 Minuten entfernten Sommerrodelbahn. Mit diesem spaßigen Erlebnis des Tages ging es zum Abendessen und ins Bett, gestärkt für den nächsten Tag.

Es folgte ein Sieg und ein 2-2 Unentschieden, eine Schacheinheit, eine Niederlage und ein weiterer Mannschaftssieg. Wir waren nun auf Platz 39, punktgleich mit dem 36. Platz, der unser Ziel war. Diesmal für weniger Spaß aber mehr Begeisterung sollte der Skywalk in Willingen sorgen. Auf der längsten Hängebrücke Deutschlands mit 665m Länge und einem Anstieg davor von 1,6km konnte man sehr über den Ausblick von oben staunen.

Komplett fertig vom langen Weg und den 4 Spielen gab es dann noch Essen und einen hoffentlich erholsamen Schlaf für das letzte Spiel des Turniers.

Im letzten Spiel ging es um den Wunsch der Top 36. Unser Gegner an Brett 1 musste schon abreisen, wir starteten also mit einem Punkt mehr auf dem Konto. Mika verlor und es stand 1-1. Tom konnte sich durchsetzen und auch Charles, der eine lange Partie spielte konnte nach 45 Minuten den Sieg für sich beanspruchen. Wir gewannen und endeten auf dem Platz 33, also sogar besser als unser Ziel.

Der Hinweg war die eine Sache, aber auf dem Rückweg gab es dann eine Vollsperrung vor uns, weshalb wir lange standen. Und nur die Schachspieler lösen das mit einem Schachspiel. Trainer Herr Franz hat die Kinder zu einer Partie herausgefordert, in der er blind spielte und die Kinder sich beraten durften. Die Partie endete im Unentschieden, da es zu lange dauerte und die erste Person zu Hause ankam.

Und so endete eine schöne Reise, die den Kindern wohl lange in Erinnerung bleiben wird. Auf jeden Fall wollen alle nächstes Jahr wieder fahren und haben somit das Ziel, sich diesmal eindeutig zu qualifizieren.

Viel Erfolg für das nächste Jahr!

Tolle Spendenaktion unserer Grundschüler für die Schule in Ghana

Unsere Grundschüler haben wieder einmal gezeigt, wie viel Herz und Engagement in ihnen steckt. Bei der diesjährigen Spendenaktion für unsere Partnerschule Da Vinci International Model School Accra in Ghana konnten sie sagenhafte 520 Euro sammeln – so viel wie nie zuvor! Diese beeindruckende Summe zeigt, wie groß die Bereitschaft unserer jungen Leser ist, Gutes zu tun.

Bücherbasar mit gutem Zweck

Die Idee hinter der Spendenaktion: In der Woche des Lesens sortieren Kinder und Eltern Bücher aus, die sie nicht mehr benötigen. Diese Bücher können gegen andere neuwertige Exemplare zu günstigen Preisen eingetauscht werden. Die Erlöse fließen direkt in einen guten Zweck.

Mit dem Bücherbasar verbinden wir Lesefreude, Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Ausgelesene Bücher bekommen so ein neues Zuhause – und die Kinder lernen, dass Teilen Freude macht.

Nachhaltigkeit und Transparenz im Blick

Damit alle wissen, wo die Schule in Ghana ist und wie die Spendengelder eingesetzt werden, haben die Schüler ein Plakat gestaltet. Langfristig soll es dauerhaft in unserer Grundschule hängen und stets die neuesten Informationen zu unseren Aktionen präsentieren. So können wir transparent informieren und unsere Schüler, Eltern und Kollegen sehen genau, wie die Spenden verwendet werden und welchen Unterschied sie machen.

Austausch über Grenzen hinweg

Ein weiteres spannendes Projekt ist in Planung: Unsere Schüler des Profils Umwelt und Gemeinschaft planen einen direkten Kontakt zu Kindern in Accra. Briefe, Videos oder E-Mails sollen den Austausch ermöglichen. So wird die Spendenaktion nicht nur finanziell, sondern auch persönlich erlebbar. Kinder lernen Empathie und interkulturelles Verständnis.

Ein nachhaltiges Konzept für die Zukunft

Die Aktion war ein voller Erfolg. Wir möchten den Bücherkreisel jedes Jahr in der Woche des Lesens anbieten. So fördern wir Lesefreude, Nachhaltigkeit und soziales Engagement dauerhaft.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Familien, Lehrkräfte und Unterstützer. Gemeinsam bewirken wir etwas Großes – über den Campus hinaus.

Noch mehr lesen:

Aktion „Lesen für UNICEF“: Unsere Schüler lesen für den guten Zweck

Lesen macht Spaß – und kann gleichzeitig viel bewegen! Während unserer Lesewoche vom 5. bis 9. Mai beteiligten sich Schüler unseres Kreativbandes „Soziales Campusleben“ an der bundesweiten Aktion „Lesen für UNICEF“. Mit jeder gelesenen Seite sammeln sie Spenden für Kinder in Madagaskar und unterstützen gleichzeitig ein eigenes Ziel am Campus: die geplante Bibliothek für unseren Hort.

Jede gelesene Seite zählt

Das Prinzip ist einfach: Unsere Schüler lesen so viel wie möglich und erhalten für jede gelesene Seite einen vereinbarten Spendenbetrag. Dafür haben sie im Vorfeld Sponsoren gewonnen – zum Beispiel Eltern, Verwandte und Freunde. Die gesammelten Spenden werden geteilt: Eine Hälfte unterstützt das UNICEF-Bildungsprojekt „Let us learn“ in Madagaskar. Die andere Hälfte kommt unserem Hort zugute. So bringen unsere Schüler nicht nur anderen Kindern bessere Bildungschancen näher, sondern auch unser eigenes Bibliotheksprojekt einen Schritt voran.

Lesen, helfen und etwas bewegen

Warum wir bei der Aktion mitmachen? Mandy Köhler, begleitet die Kinder als Horterzieherin im Kreaband „Soziales Campusleben“ und bringt es auf den Punkt: „Wir freuen uns, bei der Aktion ‚Lesen für UNICEF‘ mit dabei zu sein, weil sie Kindern Spaß macht und wir gleichzeitig viel damit bewirken.“

Mit den Spenden möchten wir unserem Ziel einer eigenen Bibliothek im Hort näherkommen. Gleichzeitig unterstützen wir Kinder in Madagaskar dabei, lesen, schreiben und rechnen zu lernen. Denn Bildung eröffnet Perspektiven und ist eine wichtige Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Die Aktion zeigt, wie sich Leseförderung und soziales Engagement miteinander verbinden lassen. Unsere Schüler erleben, dass sie mit ihrem eigenen Einsatz etwas bewirken können – für andere Kinder weltweit und für unsere Gemeinschaft am Campus. Besonders haben sie sich auch über den Besuch von Annette Gaedig von UNICEF gefreut, die die Aktion vor Ort bei uns unterstützt hat.

Wir freuen uns über das Engagement unserer Schüler und bedanken uns bei allen Sponsoren, die unsere Leseaktion unterstützen!

Auch UNICEF hat über unsere Aktion berichtet. Hier geht’s zum Artikel von UNICEF.