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Autor: Redaktion LDVC

Kunst hautnah erleben: Unsere Drittklässler entdecken „Kosmos Kandinsky“ im Barberini

Wie wirken Farben und Formen auf uns? Und was verändert sich, wenn wir Kunstwerke nicht nur im Buch, sondern im Original betrachten? Unsere Drittklässler beschäftigten sich bei einem Besuch der Ausstellung „Kosmos Kandinsky – Geometrische Abstraktion im 20. Jahrhundert“ im Museum Barberini in Potsdam mit diesen Fragen. Der Ausflug verband den Kunstunterricht mit neuen Eindrücken und eigenen kreativen Erfahrungen.

Kunstwerke im Original entdecken

Für viele Kinder ist ein Museumsbesuch in der dritten Klasse eine ganz neue Erfahrung. Vor den Originalen können sie Farben, Formen und Details unmittelbar wahrnehmen und die Wirkung der Kunstwerke selbst erleben. Die kindgerechten Führungen im Museum Barberini knüpften an das Vorwissen aus dem Kunstunterricht an und eröffneten neue Perspektiven auf die Kunst des 20. Jahrhunderts.

Gemeinsam mit ihren Klassenkameraden konnten die Schüler ihre Eindrücke austauschen, Fragen stellen und entdecken, wie unterschiedlich Künstler mit geometrischen Formen und Farben arbeiten.

Von der Kunstbetrachtung zum eigenen Werk

Besonders wertvoll war die Verbindung von Kunstbetrachtung und praktischem Gestalten. Im Anschluss an die Auseinandersetzung mit den ausgestellten Werken wurden die Kinder selbst kreativ. So entstanden unter anderem Reliefs, für die sich die Schüler von verschiedenen Künstlern und deren Ideen inspirieren ließen. Die eigenen Arbeiten direkt nach dem Museumsbesuch zu gestalten, machte die Eindrücke greifbar. Die Kinder konnten neue Ideen ausprobieren und eigene Vorstellungen entwickeln.

Kunst erleben, Horizonte erweitern

Ein Museumsbesuch vermittelt weit mehr als Wissen über Künstler und Kunstgeschichte. Die Schüler erleben Kunst als Teil unseres Alltags und lernen einen Ort kennen, an dem Menschen gemeinsam entdecken, fragen und gestalten. Gleichzeitig eröffnet der Ausflug neue Einblicke in Potsdam als Stadt mit einer vielfältigen Kunst- und Architekturlandschaft.

Für uns gehört die Verbindung von theoretischem Lernen und praktischer Erfahrung zu unserem Bildungsverständnis. Der Besuch im Museum Barberini in Potsdam zeigt, wie Kunstunterricht außerhalb des Klassenzimmers lebendig wird – und wie aus neuen Eindrücken eigene kreative Ideen entstehen.

Outdoor-Ausstellung „Laut gedacht – Geschichten unter freiem Himmel“ feierlich eröffnet!

Heute fand die feierliche Eröffnung unserer ersten Outdoor-Ausstellung statt! Die feierliche Eröffnung von „Laut gedacht – Geschichten unter freien Himmel“ fand mit unseren Klassensprechern der drei Schulen am statt. Nach dem offiziellen Banddurchschneiden durch unsere Campussprecherin der Grundschule, Frida von Ribbeck, unternahmen alle kleinen und großen Gäste in drei Gruppen eine geführte Tour durch die die ausgestellten Bücher – ihrer Altersklasse entsprechend. Vielen Dank an Johann Graf, Eleonore Schenk und Finn Papenbrock sowie unsere Kollegen Kati Ullmann, Yvonne Lorenz-Sokoll und Stefan Schubert, die das durchführen und begleiten. Nach den Touren erhielten die Schüler ein Exemplar des jeweiligen Buches für die Klassenbibliothek und können die gewonnenen Eindrücke in ihre Klassen und Tutorien tragen.

Hintergrund zur Outdoor-Ausstellung

Die Ausstellung wurde im Rahmen unseres 30. Campus-Geburtstages im kleinen Rahmen mit den Klassensprechern und einigen externen Gästen eröffnet und ist seitdem für uns alle auf dem Campus begehbar.  

Warum diese Ausstellung? 

Die Ausstellung ist ein zentraler Bestandteil unseres Bildungsauftrags am Leonardo da Vinci Campus. Sie spiegelt unser Leitbild wider, indem sie Schüler dazu ermutigt, sich mit historischen und aktuellen Themen auseinanderzusetzen und dabei ihre persönlichen Neigungen und Fähigkeiten zu entdecken und zu fördern. ​Sie ermöglicht unseren Schülern auch, sich mit komplexen Themen wie Flucht, Ausgrenzung und Menschlichkeit auseinanderzusetzen.  

Welche Bücher werden ausgestellt bzw. werden empfohlen? 

  1. Ausstellung: Die Flucht von Frenci Sanna, empfohlen ab Vorschule 

Die Geschichte erzählt vom plötzlichen Umbruch im Leben einer Familie durch den Krieg. Nach dem Verlust des Vaters entscheidet die Mutter, mit ihren Kindern zu fliehen. Die Flucht führt sie über viele Hindernisse – eine Mauer, das Meer, endlose Reisen –, doch das Ziel bleibt ungewiss. 

  1. Ausstellung Kinder mit Stern von Martine Letterie, empfohlen ab 6. Klasse 

Das Buch erzählt aus der Perspektive jüdischer Kinder, wie sich ihr Leben nach dem deutschen Überfall auf die Niederlande 1940 drastisch veränderte. Basierend auf wahren Erzählungen zeigt das Buch eindrücklich die Ungerechtigkeit der NS-Zeit – von den Anfängen, über die Zeit im Lager bis zum Frieden.  

  1. Lektüre von Adressat unbekannt von Katherine Kressmann Taylor, empfohlen ab 9./10. Klasse 

Das Buch erzählt mit 18 Briefen die fiktive Geschichte zweier Freunde, eines deutschen und eines jüdischen Amerikaners, die sich ab 1932 brieflich austauschen. Durch den Einfluss der NS-Ideologie verändert sich ihre Beziehung dramatisch. Die Briefe zeigen eindrucksvoll, wie politische Überzeugungen Freundschaft und Menschlichkeit zerstören können. 

Was hat die Ausstellung mit Demokratiebildung zu tun? 

Die Ausstellung „Laut gedacht – Geschichten unter freiem Himmel“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung, weil sie unsere Schüler dazu anregt, sich mit grundlegenden Werten wie Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Verantwortung auseinanderzusetzen: 

  • Geschichten als Spiegel der Gesellschaft 
    Die Bücher „Adressat unbekannt“, „Kinder mit Stern“ und „Die Flucht“ thematisieren Ausgrenzung, Diskriminierung und den Verlust von Grundrechten. Sie zeigen, was passieren kann, wenn Demokratie scheitert, und sensibilisieren für die Bedeutung von Menschenrechten und Zivilcourage. 
  • Empathie und Perspektivwechsel 
    Demokratie lebt von gegenseitigem Verständnis. Die Ausstellung ermöglicht es unseren Schüler, sich in die Perspektiven von Menschen hineinzudenken, die Verfolgung und Flucht erleben mussten. Dadurch lernen sie, verschiedene Sichtweisen zu respektieren – eine zentrale Fähigkeit in einer demokratischen Gesellschaft. 
  • Diskussion und Meinungsbildung 
    Eine demokratische Gesellschaft basiert auf freier Meinungsäußerung und konstruktivem Austausch. Die Ausstellung bietet Raum für Gespräche über historische und aktuelle Themen. Schüler sollen ermutigt werden, sich eine eigene Meinung zu bilden, kritisch nachzufragen und sich argumentativ auszudrücken. 
  • Zivilcourage und Verantwortung 
    Die Bücher zeigen, wie wichtig es ist, für andere einzustehen – ein zentrales Element der Demokratie. Wir möchten die Schüler dazu anregen, über ihr eigenes Handeln nachzudenken: Wo kann ich im Alltag Ungerechtigkeit erkennen? Wie kann ich mich für andere einsetzen? 
  • Durch diese Ansätze wird die Ausstellung zu einem lebendigen Lernraum, der Demokratie nicht nur erklärt, sondern erlebbar macht. Sie zeigt: Demokratie beginnt mit Empathie, Dialog und dem Mut, sich für andere einzusetzen.  

Wie können wir das unterstützen? 

Die Ausstellung lebt davon, dass wir gemeinsam mit unseren Schülern ins Gespräch kommen. Wir können sie bei ihrem Rundgang begleiten, Fragen stellen, zum Nachdenken anregen. Die Themen der Ausstellung – Ausgrenzung, Flucht, Freundschaft und Zivilcourage – bieten außerdem viele Anknüpfungspunkte für den Schulalltag. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme!

Danke

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Verlagen Carlsen und NordSüd Verlag für die Bereitstellung, die diese Ausstellung mit Genehmigung der Nutzungsrechte erst möglich gemacht haben!

Für externe Interessierte: Bei Interesse an der Ausstellung wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat.

2. Platz im Ingenieur-Schülerwettbewerb „Turm – hoch hinaus!“

Unsere Schüler Theo Friedrich und Linus Woko haben beim Schülerwettbewerb Junior.ING einen tollen Erfolg gefeiert! Beim diesjährigen Thema „Turm – hoch hinaus!“ errang das Team einen hervorragenden 2. Platz. Der Wettbewerb wird von der Brandenburgische Ingenieurkammer und der Bundesingenieurkammer ausgerichtet und fordert kreative Köpfe heraus, technische Lösungen zu entwickeln.

Wettbewerb mit technischem Anspruch

Beim Wettbewerb entwarfen und bauten Theo und Linus ein Modellturmkonzept. Die Aufgabe war klar: Der Turm musste mindestens 70 cm hoch sein, eine Aussichtsplattform tragen können und darüber hinaus stabil und funktional gebaut sein. Die Konstruktion verlangte technisches Denken, Planungsgeschick und handwerkliches Können – genau die Fähigkeiten, die den Ingenieurberuf auszeichnen.

Teamwork, Kreativität und Technik

Das Projekt zog sich über mehrere Wochen hin. Die Schüler planten ihren Turm, testeten verschiedene Materialien und probierten Bauprinzipien aus, bis sie schlussendlich ein Modell präsentierten, das alle Anforderungen der Jury erfüllte. Die Jury bewertete die Arbeiten nach Kriterien wie Stabilität, Originalität, Funktionalität und Materialeinsatz.

Unser Team zeigte außergewöhnliches konstruktives Geschick und kreatives Denken. Mit ihrem Turm beeindruckten sie sowohl durch technische Umsetzung als auch durch eine durchdachte Gestaltung. Dafür erhielten sie den 2. Platz in ihrer Alterskategorie – ein toller Erfolg für unseren Campus! Hier können alle Projekte gesehen werden.

Begeisterung für Technik wecken

Der Junior.ING-Wettbewerb richtet sich an Schüler bundesweit und will Lust auf Naturwissenschaften, Technik und Ingenieurwesen wecken. Viele Jugendliche nahmen auch in diesem Jahr teil und präsentierten ihre Ideen mit großem Engagement.

Wir sind unglaublich stolz auf Theo und Linus! Dieser Erfolg zeigt, wie viel Potenzial in unseren jungen Talenten steckt. Ihr habt eindrucksvoll bewiesen, dass kreatives Denken und technisches Bauen zusammengehören.

Nachhaltigkeitstage und Produktmesse an der Grundschule: „Unser Planet Erde“

Wie wollen wir in Zukunft leben – und was können wir heute dafür tun? Mit dieser großen Frage sind die Schüler unserer Grundschule in die diesjährigen Nachhaltigkeitstage gestartet. Unter dem Motto „Unser Planet Erde“ widmeten sich die Kinder über mehrere Wochen hinweg spannenden Umwelt- und Zukunftsthemen – altersgerecht, kreativ und mit viel Neugier.

In einem jahrgangsübergreifenden Projektformat arbeiteten jeweils die Klassen 4 und 5 über fünf Wochen hinweg an konkreten Fragestellungen. Die Jahrgänge 1 bis 3 schlossen sich den Nachhaltigkeitstagen in der Woche vor den Osterferien mit ihrer Projektwoche an. Den gemeinsamen Höhepunkt bildete die Produktmesse am 11. April 2025. Hier präsentierten alle Klassen ihre Ergebnisse – für Mitschüler, unsere Lehrer- und Erzieherteams und natürlich für unsere Eltern.

Jahrgang 1 – Die Welt der Bienen

Warum sind Bienen eigentlich so wichtig für uns Menschen? Die Kinder des ersten Jahrgangs fanden Antworten auf diese Frage. Sie zeigten in liebevoll gestalteten Lapbooks, welche Rolle die Biene für Umwelt und Natur spielt.

Jahrgang 2 – Mode mit Verantwortung

Unsere Zweitklässler setzten sich mit der Frage auseinander, wie unser Kaufverhalten bei Kleidung die Umwelt beeinflusst. Neben spannenden Informationen entstanden kreative Schneiderarbeiten. Außerdem organisierten die Kinder einen eigenen Kinderkleider-Flohmarkt, der zum Nachdenken und Mitmachen anregte.

Jahrgang 3 – Die nachhaltige Stadt von morgen

Wie könnte eine Stadt aussehen, in der alle gerne leben – und die zugleich nachhaltig ist? Der dritte Jahrgang baute fantasievolle Modelle, entwarf Stadtpläne und lud zu einem Museumsrundgang ein, bei dem Ideen für grünere, leichtere und gerechtere Städte vorgestellt wurden. Als Vorbereitung auf diese Konstruktionen besuchten die Kinder das Futurium in Berlin.

Jahrgang 4 – Umgang mit Wasser neu denken

„Wie können wir Wasser in Zukunft besser schützen?“ – mit dieser Frage beschäftigten sich unsere Viertklässler intensiv. In einer Mischung aus Spielen, Modellen, Plakaten und kleinen Theaterszenen zeigten sie auf der Produktmesse, wie wertvoll Wasser ist – und was jeder Einzelne von uns beitragen kann.

Jahrgang 5 – Fischschutz & nachhaltiges Reisen

Die Fünftklässler arbeiteten an gleich zwei wichtigen Themen: dem Schutz der Lebensräume heimischer Fische und der Frage, wie wir klimafreundlicher reisen können. Ihre Ergebnisse reichten von anschaulichen Modellen über selbst gestaltete Brettspiele bis hin zu Podcasts, in denen sie ihre Erkenntnisse und Meinungen teilten.

Lernen mit Struktur und Eigenverantwortung

Besonders spannend war die Arbeit der Klassen 4 und 5 auch durch den methodischen Ansatz: Die Kinder erarbeiteten sich zunächst ein Basiswissen, vertieften sich dann in einem Thema ihrer Wahl und setzten dieses mithilfe der Kanban-Methode in einem selbstgewählten Fach (NaWi oder Gewi) um. So entstanden über Wochen hinweg beeindruckende Produkte, die nicht nur schön anzusehen, sondern auch inhaltlich fundiert waren.

Grundsätzlich macht den Kindern das Lernen in den Projektwochen und Nachhaltigkeitstagen extrem viel Spaß. Sie werden selbst aktiv, bearbeiten Fragestellungen eigenständig und können so das Wissen tiefer verankern und besser mit der Lebenswelt verknüpfen.

Die Produktmesse

Unsere Produktmesse ist immer ein krönender Abschluss der Nachhaltigkeitstage und war auch in diesem Schuljahr ein echtes Highlight. Stolz präsentierten die Kinder ihre Arbeiten, erklärten Hintergründe und beantworteten mit Begeisterung die Ausgangsfragen, an denen sie so lange gearbeitet hatten. Wir alle waren beeindruckt vom Engagement, vom Wissen und von der Kreativität der jungen Forscher

Die Nachhaltigkeitstage haben einmal mehr gezeigt: Bildung für nachhaltige Entwicklung beginnt im Kleinen – aber sie hat das Potenzial, Großes zu bewegen. Danke an alle beteiligten Klassen, Lehrkräfte und Unterstützer für diese gelungene Projektzeit!

Geschichte verstehen: Unsere Zehntklässler besuchen die Gedenkstätte Sachsenhausen

Wie erinnern wir an die Verbrechen des Nationalsozialismus und warum ist es wichtig, die Geschichte vor Ort kennenzulernen? Mit diesen Fragen setzten sich unsere Schüler bei einer Exkursion zur Gedenkstätte Sachsenhausen auseinander.

In drei Gruppen erhielten sie zunächst eine Überblicksführung durch die Gedenkstättenlehrkräfte. Dabei lernten sie die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers und die Bedeutung des Erinnerungsortes kennen. Anschließend konnten die Schüler die Gedenkstätte selbstständig erkunden und sich intensiver mit einzelnen Bereichen auseinandersetzen.

Vorbereitet wurde die Exkursion von den Kollegen im Gewi-Kurs. Der Besuch bot unseren Schülern die Möglichkeit, sich mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen und die Bedeutung von Erinnerung, Verantwortung und Menschlichkeit zu reflektieren.

SV Leonardo da Vinci Nauen e.V. mehrfach ausgezeichnet bei der Sportlerehrung Havelland

Was für ein Tag für unseren Verein! Bei der diesjährigen Sportlerehrung des Landkreises Havelland am 28. März 2025 standen Engagement, Leidenschaft und sportliche Höchstleistungen im Mittelpunkt – und mittendrin: der SV Leonardo da Vinci Nauen e.V. Der Verein gehörte mit sechs Auszeichnungen zu den herausragenden Teilnehmern der Veranstaltung.

Ehrenamt mit Herz und Struktur

Den Auftakt machte Sylva Wallstab, die für ihre unermüdliche Arbeit in der Abteilung Kickboxen geehrt wurde. Als „Vorbildliche Helferin im Ehrenamt“ hält sie organisatorisch alle Fäden zusammen und sorgt mit ihrem Einsatz für einen reibungslosen Trainingsalltag. Ohne Menschen wie sie wären viele sportliche Erfolge gar nicht möglich.

Junge Talente im Rampenlicht

Auch in der Kategorie Jugendliche bis 19 Jahre durfte unser Verein große Momente feiern. Bei den weiblichen Jugendlichen setzte Lucy Pieczinski ein klares Zeichen. Für ihre Erfolge im Kickboxen wurde sie mit dem 2. Platz ausgezeichnet – ein verdienter Lohn für Disziplin und Durchhaltevermögen.

Julian Noah Höhne wurde für seine Leistungen in der Paraleichtathletik mit dem 2. Platz ausgezeichnet – sowohl national als auch international konnte er überzeugen. Alexander Wriedt holte sich in derselben Kategorie den 3. Platz. Dies bestätigt auch die sehr gute Nachwuchsarbeit im Verein.

Erfolge auf höchstem Niveau bei den Erwachsenen

Auch unsere erwachsenen Athleten wussten zu überzeugen. Fred Isaac Fleurisson sicherte sich den 2. Platz bei den Männern dank seiner starken Auftritte bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften.

Und ganz oben auf dem Podium: Katja Hasselberg, die mit ihrem Deutschen Meistertitel in der Leichtathletik den 1. Platz belegte. Eine Leistung, die weit über das Havelland hinaus Anerkennung findet.

Ein Verein für alle

Die Ehrungen sind mehr als nur Auszeichnungen – sie sind der Ausdruck von Leidenschaft, Zusammenhalt und täglicher Arbeit. Wir sind stolz auf unsere Sportler, auf das gesamte Trainerteam und auf alle, die ehrenamtlich hinter den Kulissen mitwirken.

Herzlichen Glückwunsch an alle Geehrten – ihr seid echte Vorbilder für unsere Sportgemeinschaft!

Unsere Schüler bei der UN – Eindrücke aus New York

Sechs Schülerinnen unseres Campus hatten im März 2025 die besondere Gelegenheit, an der „Change the World Model United Nations“ (CWMUN) in New York City teilzunehmen. Dabei handelt es sich um ein internationales Planspiel, das den Ablauf und die Arbeit der Vereinten Nationen realitätsnah vermittelt.

Was genau ist „Change the World Model United Nations“?

Bei den „Change the World Model United Nations“ (CWMUN) schlüpfen die Schüler in die Rolle von UN-Delegierten. Sie vertreten ein ihnen zugeteiltes Land in simulierten Sitzungen der UN-Generalversammlung. Im Vorfeld der Reise nahmen die Teilnehmenden an einer intensiven Online-Vorbereitung teil. In 18 Stunden digitalem Unterricht erhielten sie einen Einblick in den Aufbau und die Funktion der Vereinten Nationen. Jeweils zwei Schülerinnen vertraten gemeinsam ein Land – in unserem Fall Südafrika, Sudan und Syrien.

Vor Ort mussten sie ein Position Paper zur politischen und wirtschaftlichen Lage „ihres“ Landes präsentieren, eine Resolution ausarbeiten und sich Koalitionspartner suchen, um ihre Ideen mehrheitsfähig zu machen. Dabei wurden Debatten auf hohem Niveau geführt – und das alles auf Englisch und vor einem internationalen Publikum mit mehreren hundert Teilnehmenden!

Unsere Schülerinnen bewiesen großen Mut

Besonders beeindruckend war, mit welchem Selbstvertrauen und Engagement unsere Schüler vor großem Publikum sprachen und aktiv am diplomatischen Austausch teilnahmen. Begleitet wurden sie von unseren Kollegen Dr. Martin Daus und Thomas Schmidt. Sie betreuten die Gruppe inhaltlich während des gesamten Prozesses.

Neben den offiziellen Konferenzteilen blieb Zeit, New York zu entdecken – von der Staten Island Ferry mit Blick auf die Freiheitsstatue über den Times Square, das Empire State Building und den Central Park bis hin zu Museen und historischen Orten wie der Grand Central Station und der High Line.

Teilgenommen haben: Neele Aris, Charlotte Arndt, Merle Hoffmann, Liliane Roder, Elisabeth Schiebold und Lena Erdmann. Wir danken allen Beteiligten und freuen uns über diese großartige Erfahrung, die nicht nur das Verständnis für globale Zusammenhänge stärkt, sondern auch Mut, Sprachkompetenz und Verantwortungsbewusstsein fördert.

Laufen, damit andere wieder laufen können – Schüler organisieren Spendenlauf für die Ukraine

Im März organisierten die Schüler Marat Kramer, Erik Zech, Julius Firoozan, Noam Rozen, Silveer Tamaschke, Luca Schirow und Julian Zöller der 10. Klasse des Internationalen Ganztagsgymnasiums einen Spendenlauf auf dem Campusgelände. Zwei Tage später wurde der Lauf erneut an unserer Sport- und Kreativitätsgesamtschule durchgeführt.

Solidarität durch Bewegung

Der Lauf stand unter dem Motto „Laufen, damit andere laufen können!“ und hatte ein klares Ziel: Mit sportlichem Engagement Spenden für die Protez Foundation zu sammeln. Diese Organisation stellt Beinprothesen für Menschen in der Ukraine bereit – eine Hilfe, die aufgrund des andauernden Krieges dort dringend gebraucht wird. Über 59.000 Menschen sind nach offiziellen Angaben derzeit auf eine Prothese angewiesen. Die Kosten dafür betragen häufig rund 20.000 Euro pro Person.

Den Schülern war es wichtig, ein deutliches Zeichen der Unterstützung und Hoffnung zu setzen. Mit Unterstützung von EDEKA Dorfmann sowie zahlreichen Laufenden und Spendern kamen insgesamt über 1.250 Euro zusammen. Diese Summe wird vollständig an die Protez Foundation weitergeleitet.

Dank für großartiges Engagement

Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die den Lauf möglich gemacht haben – sei es durch organisatorische Hilfe, durch sportliche Teilnahme oder durch Spendenbereitschaft. Der Einsatz der Schüler hat nicht nur ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt, sondern auch konkret dazu beigetragen, Menschen in Not zu helfen.

Wir als Campus stolz auf das soziale Engagement unserer Schüler und bedanken uns bei allen Unterstützenden für ihre Mithilfe bei dieser bedeutenden Aktion.

Landeswettbewerb Jugend musiziert 2025: Das Quintett um Stella hat den 1. Platz erzielt

Beim Landeswettbewerb Brandenburg Jugend musiziert 2025 vom 20.-22. März in Eberswalde hat das Quintett mit Stella Pulsack, Klavier, Theresa Höbig, Horn, Philipp Haase, Horn, Edda Axthelm, Horn und Frida Maria Ullrich, Horn erfolgreich teilgenommen und sich mit dem 1. Platz die Nominierung für den Bundeswettbewerb gesichert.

Sie nahmen an dem Wettbewerb in der Kategorie Kammermusik mit Klavier in der Altersgruppe V teil und erzielten mit 24 Punkten den 1. Platz. Damit wurden sie für den Bundeswettbewerb nominiert. Dieser wird im Juni in Wuppertal stattfinden. Herzlichen Glückwunsch für diese herausragende Leistung und wir wünschen euch viel Erfolg für Wuppertal!

Der Landeswettbewerb Brandenburg

Vom 20. bis 22. März trafen sich fast 300 musikbegeistere junge Instrumentalisten sowie Sänger aus ganz Brandenburg, die sich für eine Teilnahme qualifizieren konnten. Sie stellten sich in verschiedenen öffentlichen Wertungsvorspielen einem musikinteressierten Publikum und einer Fachjury. Die besten eines jeden Faches erhielten hier eine Weiterleitung zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Dieser findet vom 6. bis 11. Juni in Wuppertal statt. Mehr Infos zum Landewettbewerb Eberswalde hier.

Alba Cup ALBA MBS Basketball Schulcup 2025

Am Mittwoch, den 19. März 2025, nahm unsere Schule erneut am ALBA MBS Basketball Schulcup teil – Brandenburgs größter Basketball-Schulliga, die jedes Jahr hunderte Schülerinnen und Schüler in Bewegung bringt.

Der Cup ist Teil des Gemeinschaftsprojekts „MBS & ALBA – Ganz großer Sport in Brandenburg“, bei dem ALBA BERLIN gemeinsam mit der Mittelbrandenburgischen Sparkasse seit 15 Jahren Basketballgruppen an Schulen aufbaut und betreut. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern, Teamgeist zu fördern und Spaß an Bewegung zu vermitteln.

Unsere Teams zeigten großen Einsatz, Spielfreude und starken Teamzusammenhalt – mit beachtlichen Ergebnissen:

  • WK III weiblich: 1. Platz
  • WK III männlich (1. Mannschaft): 2. Platz
  • WK III männlich (2. Mannschaft): 4. Platz
  • WK II weiblich: 3. Platz
  • WK II männlich: 1. Platz
  • WK I männlich: 1. Platz

Ein großes Dankeschön geht an unsere Kollegen Herrn Kosater und Herrn Lüder, die unsere Teams mit viel Engagement begleitet haben. Wir gratulieren allen Teilnehmenden herzlich zu ihrem sportlichen Erfolg – weiter so!

Laufen, damit andere wieder laufen können – Schülergruppe organisiert Spendenlauf für die Ukraine

Am 11. und 13. März 2025 organisierten die Schüler Marat Kramer, Erik Zech, Julius Firoozan, Noam Rozen, Silveer Tamaschke, Luca Schirow und Julian Zöller der 10. Klasse einen Spendenlauf auf dem Campusgelände.

Solidarität durch Bewegung

Der Lauf stand unter dem Motto „Laufen, damit andere laufen können!“ und hatte ein klares Ziel: Mit sportlichem Engagement Spenden für die Protez Foundation zu sammeln. Diese Organisation stellt Beinprothesen für Menschen in der Ukraine bereit – eine Hilfe, die aufgrund des andauernden Krieges dort dringend gebraucht wird. Über 59.000 Menschen sind nach offiziellen Angaben derzeit auf eine Prothese angewiesen. Die Kosten dafür betragen häufig rund 20.000 Euro pro Person.

Den Schülern war es wichtig, ein deutliches Zeichen der Unterstützung und Hoffnung zu setzen. Mit Unterstützung von EDEKA Dorfmann sowie zahlreichen Laufenden und Spendern kamen insgesamt über 1.250 Euro zusammen. Diese Summe wird vollständig an die Protez Foundation weitergeleitet.

Dank für großartiges Engagement

Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die den Lauf möglich gemacht haben – sei es durch organisatorische Hilfe, durch sportliche Teilnahme oder durch Spendenbereitschaft. Der Einsatz unserer Schüler hat nicht nur ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt, sondern auch konkret dazu beigetragen, Menschen in Not zu helfen.

Wir als Campus stolz auf das soziale Engagement unserer Schüler und bedanken uns bei allen Unterstützenden für ihre Mithilfe bei dieser bedeutenden Aktion.

Forschergeist auf dem Campus: Deian überzeugt bei „Jugend forscht“ mit Ökoponikanlage

Wie stabil sind Ökosysteme wirklich? Und wie kann man das messen? Diesen spannenden Fragen ist Deian Fitkievych, Schüler der 12. Klasse der Gesamtschule, in den letzten vier Monaten mit viel Ausdauer und wissenschaftlicher Neugier nachgegangen – im Rahmen seiner Teilnahme am renommierten Wettbewerb „Jugend forscht“.

Regionalwettbewerb Brandenburg West

Am 8. März 2025 war es endlich so weit: Beim Regionalwettbewerb Brandenburg West in Brandenburg an der Havel präsentierte Deian seine Ergebnisse im Gespräch mit einer Fachjury. Er hat in beeindruckender Weise Eigeninitiative und Forschergeist bewiesen. Außerdem arbeitete er sich mit einem herausfordernden naturwissenschaftlichen Projekt auf hohem Niveau durch alle Wettbewerbsphasen. Wir gratulieren Deian ganz herzlich zur erfolgreichen Teilnahme an „Jugend forscht“!

Die Forschungsarbeit

Deians Thema war die Entwicklung und Überwachung eines geschlossenen Ökosystems in Form einer selbst aufgebauten Ökoponikanlage. In seiner Untersuchung baute Deian ein Aquarium um, dass es als Ökoponikanlage fungieren konnte. So entstand ein Modell für die Wechselwirkungen in einem Ökosystem. Unter konstanten Bedingungen hinsichtlich Licht und Temperatur fügte er nach und nach Pflanzen, Tiere und Bakterien hinzu, um zu beobachten, wie sich verschiedene chemische Parameter wie pH-Wert, Ammonium- und Nitratgehalt veränderten. Diese hat er über mehrere Monate hinweg regelmäßig gemessen und dokumentiert. So konnte Deian beobachten, wie äußere Bedingungen das Gleichgewicht eines künstlichen Ökosystems beeinflussen können. Besonders interessant war der Zusammenhang zwischen den Veränderungen der chemischen Parameter und dem Pflanzenwachstum.

Deians Fazit: Auch kleine Eingriffe – wie etwa Pflanzenreste oder Düngemittel – können ein stabiles System rasch aus dem Gleichgewicht bringen. Gleichzeitig zeigt sein Projekt, wie sensibel und doch regulierbar natürliche Kreisläufe sein können – und wie wichtig es ist, verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.

Wettbewerb „Jugend forscht“ – kurz erklärt

Der bundesweite Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ findet 2025 bereits zum 60. Mal statt. In Brandenburg bewarben sich in diesem Jahr 271 Jugendliche mit eigenen Forschungsprojekten – ein Rekord. Organisiert wird der Regionalwettbewerb Brandenburg West unter anderem von der Heidelberger Druckmaschinen AG und der ZF Getriebe Brandenburg GmbH.

Wir wachsen: Grünes Licht für eine Da Vinci Gemeinschaftsschule in Großpösna

Wir freuen uns, dass unser Träger Da-Vinci-Campus Nauen gGmbH einen neuen Standort für unsere Lernangebote entwickeln kann. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Großpösna in Sachsen wird die da Vinci Gemeinschaftsschule Großpösna entstehen, die voraussichtlich im Sommer 2026 ihren Betrieb aufnehmen wird.

Adaptives Lernen – das Herz des Konzepts

Das Konzept der Gemeinschaftsschule greift das adaptive Lernen auf und ist darauf ausgelegt, jedem Kind gerecht zu werden. 13 Schülerinnen und Schüler pro Tutorin bzw. Tutor ermöglichen eine individuelle Begleitung und Förderung, sodass jeder Lernende optimal gefördert wird.

Eine Gemeinschaftsschule bietet – ähnlich wie die Gesamtschule in Brandenburg – alle drei Bildungsabschlüsse an, endet jedoch bereits nach der 12. Klasse. 

Um den ganzen Artikel zu lesen, bitte hier klicken.

Alle Stellenausschreibungen für Großpösna finden Sie hier.

Unsere Fünft- und Sechstklässler besuchen das englischsprachige Stück „Fox“ in Berlin

Bei strahlendem Sonnenschein und Eiseskälte machten sich am Montagmorgen 110 Schüler aus den Jahrgängen 5 und 6 gemeinsam mit ihren Lehrern auf den Weg nach Berlin. Ihr Ziel: Das BKA-Theater in Berlin-Kreuzberg mit dem Stück „FOX“ im Platypus.

„FOX“  im Platypus Theater

Mit „FOX“ sahen die Kinder ein englischsprachiges Stück, das von Gerard handelt. Er ist ein aufgeweckter Junge, der neu in eine Schulklasse kommt und sich hier nicht sonderlich wohl fühlt. Auf seinem Schulweg trifft Gerard jedoch auf John, der mit seinem Fuchs auf der Straße lebt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine echte Freundschaft. Und der neugierige Gerard lernt ganz viel über das Leben auf der Straße. Die Geschichte nimmt am Ende einen ziemlich traurigen Verlauf. In den Abschlussszenen kann es aber sehr schön die Werte von Freundschaft und Teamwork vermitteln.

Eine Schülerin fasste am Ende zusammen, dass das Stück es verstanden habe, ein wichtiges und ernstes Thema auf eine berührende und oft auch humorvolle Art und Weise darzustellen. Auch ansonsten fiel das Feedback unserer Kinder sehr positiv aus. „Voll cool, ich habe alles verstanden, obwohl es auf Englisch war“, erzählte uns eine Sechstklässlerin strahlend auf dem Rückweg. Es war eine tolle Selbstwirksamkeitserfahrung für die Kinder und ein rundum gelungener Ausflug.

Das Platypus im BKA Theater Berlin

Platypus ist ein Berliner Kinder- und Jugendtheater. Hier entwickelt und produziert eine freie Theatergruppe englischsprachige oder bilinguale Stücke für Kinder und Jugendliche. Die Gruppe möchte Themen bearbeiten, für die sie sich interessieren und an die Erfahrungswelt des jungen Publikums anknüpfen.

In den vergangenen Schuljahren konnten unsere Schüler bereits die Stücke „Rubbish“ und „Money Matters“ als Gastspiel bei uns auf dem Campus sehen.

Englisch lernen ab der Kita

Englisch ist die Weltsprache unserer Zeit. Wer sie früh lernt, kann mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren, reisen, lernen und arbeiten. Deshalb starten wir bereits in der Kita mit einer wöchentlichen Story Time und führen ab Klasse 1 Englisch als Unterrichtsfach ein. So erreichen unsere Schüler schon in Klasse 5 und 6 ein Sprachniveau, mit dem sie englischsprachigem Kindertheater wie dem „FOX“ folgen können.