Unsere Schüler bei der UN – Eindrücke aus New York
Sechs Schülerinnen unseres Campus hatten im März 2025 die besondere Gelegenheit, an der „Change the World Model United Nations“ (CWMUN) in New York City teilzunehmen. Dabei handelt es sich um ein internationales Planspiel, das den Ablauf und die Arbeit der Vereinten Nationen realitätsnah vermittelt.
Was genau ist „Change the World Model United Nations“?
Bei den „Change the World Model United Nations“ (CWMUN) schlüpfen die Schüler in die Rolle von UN-Delegierten. Sie vertreten ein ihnen zugeteiltes Land in simulierten Sitzungen der UN-Generalversammlung. Im Vorfeld der Reise nahmen die Teilnehmenden an einer intensiven Online-Vorbereitung teil. In 18 Stunden digitalem Unterricht erhielten sie einen Einblick in den Aufbau und die Funktion der Vereinten Nationen. Jeweils zwei Schülerinnen vertraten gemeinsam ein Land – in unserem Fall Südafrika, Sudan und Syrien.
Vor Ort mussten sie ein Position Paper zur politischen und wirtschaftlichen Lage „ihres“ Landes präsentieren, eine Resolution ausarbeiten und sich Koalitionspartner suchen, um ihre Ideen mehrheitsfähig zu machen. Dabei wurden Debatten auf hohem Niveau geführt – und das alles auf Englisch und vor einem internationalen Publikum mit mehreren hundert Teilnehmenden!
Unsere Schülerinnen bewiesen großen Mut
Besonders beeindruckend war, mit welchem Selbstvertrauen und Engagement unsere Schüler vor großem Publikum sprachen und aktiv am diplomatischen Austausch teilnahmen. Begleitet wurden sie von unseren Kollegen Dr. Martin Daus und Thomas Schmidt. Sie betreuten die Gruppe inhaltlich während des gesamten Prozesses.
Neben den offiziellen Konferenzteilen blieb Zeit, New York zu entdecken – von der Staten Island Ferry mit Blick auf die Freiheitsstatue über den Times Square, das Empire State Building und den Central Park bis hin zu Museen und historischen Orten wie der Grand Central Station und der High Line.
Teilgenommen haben: Neele Aris, Charlotte Arndt, Merle Hoffmann, Liliane Roder, Elisabeth Schiebold und Lena Erdmann. Wir danken allen Beteiligten und freuen uns über diese großartige Erfahrung, die nicht nur das Verständnis für globale Zusammenhänge stärkt, sondern auch Mut, Sprachkompetenz und Verantwortungsbewusstsein fördert.





