Corona-Gedicht

Corona-Gedicht

Willkommen im Corona Land, ich hab so einiges erkannt!
Soziale Kontakte gibt’s nicht mehr, ich wünsche mir meine Freunde her!

Mit der Klassenfahrt ist’s Essig, und zu Hause lernen ist ziemlich stressig. Meine Mutter nervt von früh bis spät, jetzt weiß sie auch wie Mathe geht.

Manche sind ziemlich aggressiv, und auch ein bisschen primitiv.

Bist du früher mit Maske in die Bank gekommen, hat jeder die Hände hochgenommen. Heute gehst du mit Maske in den Laden rein, dann hält das gesund und soll so sein. Das ist prima!

Die Haare brauchst du nicht mehr stutzen, Zähne musst du nicht mehr putzen, dreckige Ohren sieht man nicht, denn wir haben Maskenpflicht.

Trotzdem ist die Gefahr nicht gebannt, Corona herrscht immer noch im ganzen Land. Und auch wenn es keinem gefällt, mittlerweile ist es auf der ganzen Welt.

Es wird jetzt wieder lockerer, das ist schön, aber ein Impfstoff ist längst nicht abzusehen.

Trotzdem muss ich euch sagen, werden wir leichtsinnig, wird es uns wieder schlimmer plagen. Ich bin zwar kein Streber, doch solltet ihr wissen, außer Gerätturnen würde ich die Schule schon vermissen. Das war das Ende, mehr schreib ich heut nicht, Mara Siemens schrieb dieses Gedicht.

von Mara Siemens, 6a