Prävention

Prävention

Unter Prävention werden hier vorbeugende Maßnahmen verstanden, um Prozesse des Lernens rechtzeitig zu stimulieren, wie es zum Beispiel während des Präventionsprogramms „Die Leonauten. Eine Erforschungsreise durch den SchulALLtag“ im ersten Halbjahr der ersten Klassen in der Grundschule geschieht. Dabei geht es vornehmlich um soziales Lernen.

 

In der Kita wurden in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter*innen Programme zur phonologischen Bewusstheit und zum Mengenverständnis implementiert, um das Auftreten bestimmter Teilleistungsstörungen – wie Lese-Rechtschreibstörung und Dyskalkulie –  zu minimieren. Ähnliche Zielstellungen werden mit den Verlaufsdiagnosen Orthographie und Rechnen während des zweiten und dritten Schuljahres verfolgt.

 

Für die ersten Monate der ersten Klasse wurde ein Konzept entwickelt, mit dem Grundschullehrer die Feinmotorikentwicklung stimulieren und befördern.

 

In der Sekundarstufe I gilt das Augenmerk dann eher Erscheinungsformen wie der Schulabstinenz oder der Selbstverletzung.